Sich auf das Sterben vorbereiten

"Plötzlich und unerwartet wurde vorgestern unser Sohn und Bruder aus dem Leben gerissen." Diese Todesanzeige in der aufgeschlagenen Tageszeitung zu entdecken, tut allein beim Lesen schon weh.

Oft, viel zu oft, kommt der Tod unerwartet. Jäh und manchmal auch brutal tritt er ein: am helllichten Tage im Straßenverkehr, bei der Notoperation im Krankenhaus, auf der Pflegestation im Seniorenheim.

Weil der Tod immer fremd ist, nie in den Alltag hineinpasst, ist immer der richtige Augenblick dafür da, die letzten Dinge zu regeln.

Oder wollen Sie sich etwa aus dem Leben stehlen? Auch wenn es für Sie vielleicht das Einfachste wäre - für Ihre Angehörigen ist es das nicht.

Wir wollen Ihnen hier Anregungen und Hilfestellungen geben, die wichtigsten Aspekte zu bedenken zu regeln: Vom Gespräch mit den Angehörigen, über die Patientenverfügung nebst Vorsorgevollmacht und Betreuungsverfügung. Wir beleuchten die Kosten der Bestattung und geben Anhaltspunkte, wie Sie dafür Vorsorge treffen können. Und wir bitten ausdrücklich darum, sich auch Gedanken um die eigene Bestattung zu machen. Ein Gespräch mit Ihrer Pfarrerin, mit Ihrem Pfarrer kann dazu hilfreich sein.

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Publikationsdatum dieser Seite: 2017-03-14