Suizid

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Pascal Mösli, Suizid...? Beziehungen und die Suche nach Sinn

Zürich 2005

Der Suizid berührt die existenziellen Fragen unseres Lebens, die Fragen nach der Tragfähigkeit unserer Beziehungen und nach der Sinnhaftigkeit unseres Daseins - gerade weil er beides radikal in Frage stellt. Je mehr der Suizid aus dem gesellschaftlichen Tabu tritt und die menschliche Erfahrung von Sinnlosigkeit und Beziehungslosigkeit akzeptiert wird, desto offener kann der Diskurs entlang der Grenzerfahrungen des Lebens in Gang kommen. Dem Suizid kommt auch darum in der heute aktuellen Debatte über die psychische Gesundheit eine besondere Bedeutung zu.

Im vorliegenden Band kommen Menschen zu Wort, die selber suizidgefährdet waren, sowie Autorinnen und Autoren, welche aus psychologischer, philosophischer und theologischer Sicht nach Wegen suchen, Beziehungen und Sinn auch an der Grenze des Lebens erfahren und ermöglichen zu können.

Mit Beiträgen von Lytta Basset, Pierre Bühler, Dolores Angela Castelli Dransart, Thomas Hänel, Brigitte Heitger, Konrad Michel, Pascal Mösli, Xavier Pommereau, Jacqueline Rutgers-Cardis, Hansjakob Schibler, Stefan Vanistendael, Marco Vannotti u. v. m.

Pascal Mösli, Suizid...? Beziehungen und die Suche nach Sinn, Zürich 2005.
ISBN: 3-290-17352-6

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Publikationsdatum dieser Seite: Donnerstag, 22. Februar 2018 14:12