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Wenn ein Kind stirbt

Studientag 22. Oktober 2014

Wenn ein Kind stirbt, gerät alles aus den Fugen, dann stürzt eine Welt ein. Das familiäre System gerät ins Wanken, was vieles nach sich ziehen kann: Beziehungsprobleme, Gefühle der Schuld und des Versagens, Vernachlässigung der Geschwisterkinder, physische und psychische Erkrankungen. Der Tod eines Kindes gehört zu den schwierigsten Situationen, die Menschen sich vorstellen können und es macht diejenigen
unsicher, die trauernden Eltern begegnen. Man ist doch selbst voller Fragen, es keimt Angst auf bei dem Gedanken, dass man sein eigenes Kind nie wirklich beschützen kann.
Was geschieht in der Trauer um ein Kind, wie trauern Mütter, wie die Väter, wie die Geschwister,
die Großeltern? Wer in der Familie "darf" trauern, wer muss stark sein? Was ist Trauer überhaupt?
Was ist dabei hilfreich, was hinderlich? Diesen und anderen Fragen soll in diesen Studientag nachgegangen werden, nach eigenen Erfahrungen im Umgang mit Trauer geschaut werden und Möglichkeiten einer sicheren Haltung gegenüber trauernden Familien entdeckt werden.


Zielgruppe: Pfarrerinnen und Pfarrer / Pädagoginnen und Pädagogen / Haupt- und Ehrenamtliche in der Begleitung von Menschen
Termin: Mittwoch, 22. Oktober 2014, 10-18 Uhr


Leitung: Tabitha Oehler, Gemeindepädagogin, Trauerbegleiterin, Systemische Seelsorge, Beauftragte für Trauerseelsorge in der EKHN
Email: t.oehler@trauerseelsorge.de
Telefon: 0 61 50-1 51 82
Ort: 64331 Weiterstadt - Braunshardt,
Erica-Küppers-Haus, Herrngartenweg 5


Anmeldeschluss: 6. Oktober 2014
Teilnehmendenzahl begrenzt auf 16 Personen


Kosten: 30,- € incl. Mittagessen
Eine Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit eigenen Trauererfahrungen wird vorausgesetzt.

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Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 18. Dezember 2017 14:53