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Am Himmel der Tag

Kinofilm über "Stille Geburt"

Am 29. November 2012  kommt der Film "Am Himmel der Tag" in die Kinos. Die Haupperson bekommt die Nachricht, dass ihr Kind im 6. Monat nicht mehr lebt. Lara (Aylin Tezel) weiß nicht, was sie will. Die 25-Jährige wird bald ein Architekturstudium abschließen, das sie nicht interessiert. Mit ihrer Freundin Nora (Henrike von Kuick) zieht sie durch die Nachtclubs, aber auch daran hat sie schon lange keinen Spaß mehr. Nach einer durchzechten Nacht wird Lara ungewollt schwanger - nach anfänglichen Zweifeln beginnt sie das Kind als Chance zu begreifen. 
Mit dem Gefühl, das erste Mal für sich die richtige Entscheidung getroffen zu haben, stürzt sie sich in das Abenteuer: Ich werde Mutter. Aber die Herausforderung wird zu einer schmerzlichen Erfahrung für sie. Ihr Kind wird nicht leben.

Burkhardt Wunderlich schrieb das Drehbuch zu dem Film. Es ist sein Abschlussfilm der Hochschule für Film und Fernsehen (HFF Potsdam-Babelsberg). Gemeinsam mit der Regisseurin Pola Beck hat er fast drei Jahre für den Film recherchiert und sich mit Betroffenen unterhalten. Ihm war es besonders wichtig, dem bisher tabuisierten Thema gerecht zu werden und somit auch eine Öffentlichkeit für das Thema zu schaffen.

In welchen Kinos der Film genau laufen wird, erfährt man auf der Webseite http://www.am-himmel-der-tag.de oder auf der
Facebookseite: https://www.facebook.com/pages/Am-Himmel-der-Tag/197702070332020

Der Film wurde bereits ausgezeichnet als "Bester Film" beim 8. Zürich Film Festival und erhielt den "Förderpreis Neues Deutsches Kino" bei den 46. Hofer Filmtagen. Außerdem war er nominiert für "Beste Regie" beim Studio Hamburg Nachwuchspreis und für "Bestes Drehbuch" auf den Hofer Filmtagen.

Einige Pressestimmen:
"Ein feinfühliger, emotional wuchtiger Film." - Herbert Grönemeyer, Jurypräsident 8. Zürich Film Festival 
"Ein Wechselbad der Emotionen"  - Jury Förderpreis Neues Deutsches Kino
"Sein schweres Thema behandelt der Film bemerkenswert behutsam." - tip Berlin
"Ein Wechselbad der Emotionen"  - Jury Förderpreis Neues Deutsches Kino

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Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 18. Dezember 2017 14:53