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Trauernde Eltern

Buchtipps

Literatur Anne und Nikolaus Schneider, Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist
Leben und Glauben mit dem Tod eines geliebten Menschen
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hinterlässt das ein Gefühl großer Leere in uns. Und es führt uns oft an die Grenzen unseres Gottvertrauens. Anne und Nikolaus Schneider haben das erlebt, als ihre Tochter Meike an Leukämie starb.

Susanne Schnierin, Ich trage Dich in meinem Herzen
Der Gedenkplatz für nicht beerdigte Kinder in Ohlsdorf, Pinnow 2001

Ein Engel an der leeren Wiege
Handreichungen der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern zur seelsorgerlichen Begleitung bei Fehlgeburt, Totgeburt und plötzlichem Säuglingstod

Piet Morgenbrodt/ Anja Wiese (Hg.), Kindergrabmale
Hamburg 2005

Joachim Müller Lange, Wieder festen Boden gewinnen
Wege aus der Trauer nach einem einschneidenden Erlebnis, Altenstadt 2005

Anke Ilmonen, ...als hätt der Himmel die Erde still geküsst
Abschied von Sara, Schwarzenfeld 2007

Gisela Hinsberger, Weil es dich gibt
Aufzeichnungen über das Leben mit einem behinderten Kind, Herder 2007

Mechthild Ritter, Wenn ein Kind stirbt
Ein Begleiter für trauernde Eltern und Geschwister, Stuttgart 2003

Gabriele Gérard, Florian, geb. 1976

Sabine Bode / Fritz Roth, "Wenn die Wiege leer bleibt". Hilfe für trauernde Eltern
Bergisch Gladbach 2002

Harriet S. Schiff, Verwaiste Eltern
Stuttgart 1996

Margarete Clasen, Trauersplitter
Gedichte nach dem Tod meines Kindes, Wuppertal

Johann Christoph Student (Hg.), Im Himmel welken keine Blumen
Kinder begegnen dem Tod, Freiburg i. Br. 6. Aufl. 2005
Dieses Buch ist das "Kinderhospizbuch für Deutschland" - der Klassiker

Gottfried Lutz und Barbara Künzer-Riebel, Nur ein Hauch von Leben
Eltern berichten vom Tod ihres Babys und von der Zeit ihrer Trauer

Stefanie Bachstein, Du hättest leben können
Bergisch Gladbach 2002
In beeindruckender Offenheit schildert Stefanie Bachstein ihren Schmerz über den Tod ihrer Tochter. Dieses Buch ist besonders empfehlenswert für alle, die in "rettenden" Berufen arbeiten und für diejenigen, die Notarztdienste zu verantworten haben.

Petra Stuttkewitz, Gelebte Grenzen
Texte aus der Begleitung zweier Kinder in ihrer lebensverkürzenden Erkrankung. Wuppertal 2005

Anja Wiese, Um Kinder trauern
Eltern und Geschwister begegnen dem Tod, Gütersloh 2001

Joseph Groben, Requiem für ein Kind. Trauer und Trost berühmter Eltern
Köln 2. Aufl. 2002

Melanie Ahrens, Engel auf Erden - Leben, Lachen und Sterben
Kinderhospizarbeit in Deutschland, Neukirchen-Vlyn 2007

Hannah Lothrop, Gute Hoffnung jähes Ende
München 2005

Literatur Maureen Grimm und Anja Sommer, Still geboren, 2011.
Der Tod begegnet uns in unserer Gesellschaft meist still und im Verborgenen. Insbesondere wenn Kinder während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach sterben, bleibt diese Erfahrung in starkem Maße tabuisiert. Für die Frauen und Eltern verkehrt sich die freudige Erwartung in ein tragisches Ereignis, auf das im Umfeld meist mit Beklemmung und Sprachlosigkeit reagiert wird.

Gebete - Lyrik - Meditation
Ich fühle mich
Ich lebe mit

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Publikationsdatum dieser Seite: 25.04.2012 18:58