Bücher

Trauer

Buchtipps

Elisabeth Kübler-Ross, Wie mein Leben Erfüllung findet
Gütersloh 2006

Literatur Meike Schneider, Ich will mein Leben tanzen. 2. Aufl. Neukirchen-luyn 2011.
Tagebuch einer Theologiestudentin, die den Kampf gegen Krebs verloren hat
Leukämie - diese Diagnose wird für Meike zum Todesurteil. Aber die Theologiestudentin kämpft bis zum letzten Atemzug. Und sie schreibt Tagebuch. Wer das anrührende und aufwühlende Zeugnis dieser jungen Frau liest, spürt den Glauben, der sie trug. Mit einem Vorwort von José Carreras.

Christa Pauls/ Uwe Sanneck/ Anja Wiese, Rituale in der Trauer, 2. überarb. Aufl. Hamburg 2007.

Martina Taruttis, Trauern heißt Versöhnung. Ein Wegbegleiter
Kevelaer 2006

Klaus Dirschauer, Worte zur Trauer
München 5. Aufl. 2011

Literatur Anne und Nikolaus Schneider, Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist
Leben und Glauben mit dem Tod eines geliebten Menschen
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hinterlässt das ein Gefühl großer Leere in uns. Und es führt uns oft an die Grenzen unseres Gottvertrauens. Anne und Nikolaus Schneider haben das erlebt, als ihre Tochter Meike an Leukämie starb.

Sabine Naegeli, Mut zur Trauer
Nidderau 2003

Anselm Grün/Maria-M. Robben, Wenn ich sterbe falle ich tief in deine Liebe hinein
Münsterschwarzach 2000
Texte zu Tod und Auferstehung

Buchtipp Monika Schulte-Beckhausen, Du wirst getröstet sein. Die heilende Kraft der Trauer
München 2005

Antje Uffmann, Tränen, Wasser, Feuer, Herz. Mein Begleiter durch das Trauerjahr
Stuttgart 2001

Erhard Weiher, Die Religion, die Trauer und der Trost. Seelsorge an den Grenzen des Lebens
Mainz 3. Aufl. 2007

Michaela Seul, Leben ohne Leander
München 2002

Anselm Grün, Bis wir uns im Himmel wiedersehen, Stuttgart 2005

Karlheinz Häfner, Die Angst vor dem Sterben
München 2007
Vom Umgang mit dem verdrängten Gefühl

Ruth Rau, Tröstlich hast du mich berührt. Worte der Zuversicht
Kevelaer 2005

Wolfgang Brinkel (Hg.), Die Nacht wird nicht ewig dauern
Ein Begleiter für Trauernde. Nach dem Tod eines geliebten Menschen bleibt oft lähmende Sprachlosigkeit. Hier ist nicht billiger Trost gefragt, sondern ein Begleiten auf dem Weg des Abschieds. Dieses Buch gibt mit seinen Texten und Bildern Raum für die Trauer, aber auch für neue Perspektiven.

Gabriele Gérard, Florian, geb. 1976

Karina Kopp-Breinlinger/Petra Rechenberg-Winter, In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag. Mit Verlust und Trauer leben
Ein Buch für Trauernde und TrauerbegleiterInnen. München 2003.

Jochen Jülicher, Es wird alles wieder gut, aber nicht mehr wie vorher
Begleitung in der Trauer. Würzburg.

Literatur Verena Kast, Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses
Stuttgart 2013

Stephen Levine, Wege durch den Tod
Bielefeld 1995

Thomas Romanus, In stiller Trauer
7. Aufl. 2005

Martin Odermatt, Ich wurde zu Sand und Wasser. Erfahrungen und Reflexionen an der Grenze zum Tod
Zürich 2005

Angelika Bauer, Plötzlich ist es still
Norderstedt 2003

Jorgos Canacakis, Ich sehe deine Tränen. Trauern, Klagen, Leben können
Stuttgart 2006.
Ein Klassiker in der Trauerliteratur. Dieses Buch des griechischen Psychologen und Therapeuten Jorgos Canacakis basiert auf seinen langjährigen, auch persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Trauer sowie auf umfangreichen wissenschaftlichen Forschungen. In leicht verständlicher Sprache stellt er dar, dass Trauer eine notwendige Reaktion ist, die zum Leben dazugehört. Sie ist durch Zeit und Vergessen nicht »heilbar«, sondern ein tiefes Gefühl mit enormer Energie, das kreativ für einen neuen Lebensbeginn eingesetzt werden kann.

Jörg Zink, Trauer hat heilende Kraft
Stuttgart 2001
Ein kleines Büchlein, gut zum Verschenken geeignet.

Buchtipp Freya von Stülpnagel, Ohne dich. Hilfe für Tage, an denen die Trauer besonders schmerzt
Wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt, wissen wir häufig nicht, wie es weitergehen soll. Trost, Verständnis und auch in dieser Situation praktikable Hilfen bietet die Autorin an, die selbst ein Kind verloren hat und inzwischen langjährige Trauerbegleiterin ist.

Eva Gösken, Die Hüterin der Verwandlungen. Über das schöpferische in der Trauer
2003

Jorgos Canacakis, Ich begleite dich durch deine Trauer
Stuttgart 2002

Annemarie Schnitt und Berni Patten, Wenn der Trauer Flügel wachsen

Verena Kast, Sich einlassen und loslassen
Freiburg 9. Aufl. 2000
Neue Lebensmöglichkeiten bei Trauer und Trennung

Stefanie Bachstein, Du hättest leben können
Bergisch Gladbach 2002
In beeindruckender Offenheit schildert Stefanie Bachstein ihren Schmerz über den Tod ihrer Tochter. Dieses Buch ist besonders empfehlenswert für alle, die in "rettenden" Berufen arbeiten und für diejenigen, die Notarztdienste zu verantworten haben.

Pierre Stutz, Verwundet bin ich und aufgehoben. Für eine Spiritualität der Unvollkommenheit
3. Auflage, München (Kösel-Verlag) 2003

Du bist mir täglich nahe... Sterben, Tod, Bestattung, Trauer. Eine Evangelische Handreichung für Menschen, die trauern und sie in ihrer Trauer begleiten
Hannover 2006

Jo Eckardt, Ich will dich nicht vergessen
Gütersloh 3. Auflage 2007
Ein Begleiter durch die Zeit der Trauer und des Abschiednehmens

Uta Schlegel-Holzmann, Kein Abend mehr zu zweit
Gütersloh 9. Auflage 2006
Familienstand: Witwe

Martha Wirtenberger, Mutzge - Gespräche mit meinem verstorbenen Bruder
Books on Demand 2004

Christian Keller, Abschied, Zürich 2003.
Bilder und Gedanken für Trauernde

Georg, Schwikart, Die 100 wichtigsten Fragen zu Tod und Trauer
Gütersloh 2008

Anja Weiß, Und der Himmel berührt dein Herz
Biographie, Frankfurt a.M

Doris Wolf, Einen geliebten Menschen verlieren. Vom schmerzlichen Umgang mit der Trauer
Mannheim 18. Aufl. 2003

Hannah Lothrop, Gute Hoffnung jähes Ende
München 2005

Chris Paul, Wie kann ich mit meiner Trauer leben? Ein Begleitbuch. 3. Aufl. Gütersloh 2009

Literatur Dorothee Adrian, Winterabschied, Neukirchen-Vluyn 2009
Erinnerungen an meine Mutter

Gerd Laudert-Ruhm und Susanne Oberndörfer, .und das Leben bekommt mich zurück
Stuttgart 2005
Ein Lesebuch (nicht nur) für Verwitwete. Mit einem Vorwort von Chris Paul.

Sophie Brandes, Ein Baum für Mama, Die Schatzkiste
München 2001

Literatur Peter Godzik (Hg.), Der eigenen Trauer begegnen, Steinmann Verlag 2011.
Ein Lebens- und Lernbuch
Ein Buch, das trauernden Menschen sensibler Wegbegleiter und Helfer sein möchte. Ich kann darin lesen und betrachten, nachdenken und allmählich verstehen. Ich begegne unterschiedlichen Stimmen und Ansichten und finde meinen ganz persönlichen Trauerweg.

Literatur Peter Godzik (Hg.), Trauernden nahe sein, Steinmann Verlag 2011.
Ein Lern- und Lebensweg
Ein wichtiges Buch, um zu lernen, wie man Menschen, die trauern, begleiten und trösten kann. Nicht als "leidiger Tröster" oder irgendwie "besserwisserisch", sondern mitmenschlich nah, aufmerksam im Begleiten und Zuhören, damit die Trauernden sich so fühlen können: wahrgenommen, begleitet, gehört, verstanden, weitergegangen, geblieben, losgelassen, aufgestanden. Wunderbare Texte aus Literatur, Philosophie, Theologie und Psychologie befördern diese acht Schritte guter Trauerbegleitung.

Literatur Manu Keirse, Die andere Seite der Liebe. Was in der Trauer guttut.
Aus dem Niederländischen von Bärbel Jänicke. Ostfildern 2013.
Dies ist kein Buch über den Tod. Es ist ein Buch über das Leben - über das Leben von jenen, die den Verlust eines geliebten Menschen überlebt haben.

Literatur Angelika Daiker, Es wird wieder schön, aber anders, Ein Buch für verwitwete Frauen, Ostfildern 2013.

Ilse Grünewald/ Birgit Janetzky, Der Tod ist nicht das Ende
Gedanken zum Abschiednehmen, Ostfildern 2007

Literatur dada peng, mein buch vom leben und sterben
»Es war eigentlich ein sehr schöner Vormittag mit meiner toten Mutter .« Who the fuck is Dada Peng? Dada Peng ist Chansonnier und Songwriter, Moderator und ehrenamtlicher Mitarbeiter und Unterstützer der Hospizbewegung. Der frühe Krebstod seiner Eltern hat ihn nicht nur mit dem Thema Sterben konfrontiert, sondern zu einer intensiven Auseinandersetzung damit bewogen - und zwar auf eine unkonventionelle, packende und außer­gewöhnliche Weise.

Literatur Georg Schwikart, Aus der Tiefe. Ein Trostbuch für verwaiste Eltern. Mit Audio-CD, Gütersloh 2013.
Georg Schwikart zeigt in diesem Buch, wie Menschen lernen können, mit der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind umzugehen: Es lädt ein auf einen heilsamen Weg, auf dem Emotionen ausdrücklich erwünscht sind.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde Jugendliche in der Schule, Göttingen 2012.
Ein praktisches Handbuch zum Umgang mit Trauerfällen in der Schule.

Literatur Christina Kayales, Trauer und Beerdigung. Eine Hilfe für Angehörige, Göttingen 2011.
Dieses Taschenbuch bietet durch klar gegliederte Informationen praktischen Beistand aber auch behutsam tröstliche Anregungen zum Umgang mit Tod und Sterben. Die erfahrene Pastorin Christina Kayales schildert, was nach einem Sterbefall zu beachten ist. Sie erklärt die Abläufe einer christlichen Beerdigung und verschiedene Rituale und Traditionen, die beim Abschied nehmen zur Verfügung stehen. Gedichte, Zitate, Bilder, kurze Texte und Lieder zum Umgang mit Tod und Sterben laden ein, innezuhalten und der eigenen Trauer Raum zu geben.

Buchbesprechung Britta Laubvogel und Jost Wetter-Parasie, Wenn die Liebe Trauer trägt, Gießen 2012.
Was beim Abschiednehmen von einem lieben Menschen hilft - Britta Laubvogel, die ihren Mann 2006 mit gerade mal 50 Jahren durch Lungenkrebs verlor, erzählt ihre Geschichte. Und darüber, was ihr in der Zeit der Trauer um den geliebten Menschen geholfen hat. Jost Wetter-Parasie, Arzt, Psychotherapeut und Freund der Familie, kommentiert - als Freund und als professioneller Berater. Gemeinsam entstand ein tröstendes, ermutigend praktisches und sehr persönliches Buch.

Literatur Thomas Weiss, Auch Finsternis ist nicht finster bei dir, Gütersloh 2011.
Gebete und Meditationen für die Begleitung Sterbender und Trauernder

Literatur Martin Stankowski, Rainer Pause, Tod im Rheinland. Eine bunte Knochenlese mit letzten Worten von Elke Heidenreich.
Darf man das - sich über den Tod lustig machen? Nun, zwei Rheinländer tun es, und zwar gänzlich unverkrampft und auch nicht nur zur Karnevalszeit. Der Kölner Stadthistoriker Martin Stankowski und der Kabarettist Rainer Pause würzen ihre Kulturgeschichte 'Tod im Rheinland' mit einer starken Prise schwarzen Humor. Das Ergebnis ist ein ernsthaftes und zugleich heiter-amüsantes Programm, das mit Freude ein Tabu bricht und dabei jedem die Chance bietet, sich dem schwierigen Thema zu nähern.

Literatur Maureen Grimm und Anja Sommer, Still geboren, 2011.
Der Tod begegnet uns in unserer Gesellschaft meist still und im Verborgenen. Insbesondere wenn Kinder während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach sterben, bleibt diese Erfahrung in starkem Maße tabuisiert. Für die Frauen und Eltern verkehrt sich die freudige Erwartung in ein tragisches Ereignis, auf das im Umfeld meist mit Beklemmung und Sprachlosigkeit reagiert wird.

Literatur Peter Godzik (Hg.), Der eigenen Trauer begegnen. Ein Lebens- und Lernbuch, 2011.

Literatur Sylvia Börgens, Wie aus Trauer Neues wächst. Ich finde Trost in meinem Tun, Stuttgart 2010.
Es ist unwahrscheinlich, dass wir in der Trauer um einen Verstorbenen völlig neue Wege wählen als in bereits erlebten Extremsituationen. Dabei gibt es Menschen, die eher einen gefühlsbetonten Weg wählen und viele, die »etwas tun« möchten, um nicht ständig mit Emotionen und Grübeleien konfrontiert zu sein.

Literatur Gariele Wohmann, Sterben ist Mist, der Tod aber schön. Träume vom Himmel, Stuttgart 2010.

Gebete - Lyrik - Meditation
Ich fühle mich
Ich lebe mit

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Publikationsdatum dieser Seite: 04.04.2014 12:12