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Alle Buchtipps

Erika Bodner, Ich wollte doch dein Leben schützen!
Sinnsuche und Trost nach dem Verlust eines Kindes. Schwerpunkt Suizid, Gnas 2002.

Eva Gösken, Die Hüterin der Verwandlungen. Über das schöpferische in der Trauer
2003

Franz Hübner/ Kirsten Höcker, Grossmutter

Gabriele Gérard, Florian, geb. 1976

Gerd Laudert-Ruhm und Susanne Oberndörfer, .und das Leben bekommt mich zurück
Stuttgart 2005
Ein Lesebuch (nicht nur) für Verwitwete. Mit einem Vorwort von Chris Paul.

Gottfried Lutz und Barbara Künzer-Riebel, Nur ein Hauch von Leben
Eltern berichten vom Tod ihres Babys und von der Zeit ihrer Trauer

Hannah Lothrop, Gute Hoffnung jähes Ende
München 2005

Hans Martin Gutmann, Mit den Toten leben - eine evangelische Perspektive
2. Aufl. 2011.

Hans-Balz Peter/ Pascal Mösli (Hrsg.), Suizid...?
Aus dem Schatten eines Tabus

Heinz Rüegger, Sterben in Würde?
Nachdenken über ein diffenziertes Würdeverständnis

Heinz-Günter Beutler-Lotz, Sei um uns mit deinem Segen
Krankengebete, Stuttgart 2001

Ilse Grünewald/ Birgit Janetzky, Der Tod ist nicht das Ende
Gedanken zum Abschiednehmen, Ostfildern 2007

Irma Krauß, Gott zieht um
Würzburg 2003

Jo Eckardt, Ich will dich nicht vergessen
Gütersloh 3. Auflage 2007
Ein Begleiter durch die Zeit der Trauer und des Abschiednehmens

Joachim Müller Lange, Wieder festen Boden gewinnen
Wege aus der Trauer nach einem einschneidenden Erlebnis, Altenstadt 2005

Jochen Jülicher, Es wird alles wieder gut, aber nicht mehr wie vorher
Begleitung in der Trauer. Würzburg.

Johann Christoph Student (Hg.), Im Himmel welken keine Blumen
Kinder begegnen dem Tod, Freiburg i. Br. 6. Aufl. 2005
Dieses Buch ist das "Kinderhospizbuch für Deutschland" - der Klassiker

Johann-Christoph Student (Hg.), Sterben, Tod und Trauer
Handbuch für Begleitende, Freiburg 2004

Jörg Stanko, "Flieg Hilde, flieg!"
Essen 2005

Jörg Zink, Trauer hat heilende Kraft
Stuttgart 2001
Ein kleines Büchlein, gut zum Verschenken geeignet.

Jorgos Canacakis, Ich begleite dich durch deine Trauer
Stuttgart 2002

Jorgos Canacakis, Ich sehe deine Tränen. Trauern, Klagen, Leben können
Stuttgart 2006.
Ein Klassiker in der Trauerliteratur. Dieses Buch des griechischen Psychologen und Therapeuten Jorgos Canacakis basiert auf seinen langjährigen, auch persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Trauer sowie auf umfangreichen wissenschaftlichen Forschungen. In leicht verständlicher Sprache stellt er dar, dass Trauer eine notwendige Reaktion ist, die zum Leben dazugehört. Sie ist durch Zeit und Vergessen nicht »heilbar«, sondern ein tiefes Gefühl mit enormer Energie, das kreativ für einen neuen Lebensbeginn eingesetzt werden kann.

Joseph Groben, Requiem für ein Kind. Trauer und Trost berühmter Eltern
Köln 2. Aufl. 2002

Jutta Bauer, Opas Engel
Hamburg 2001

Kalheinz Häfner, Immer noch lebenswert
Vom sorgsamen Umgang mit der letzten Lebensphase, München 2008

Karina Kopp-Breinlinger/Petra Rechenberg-Winter, In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag. Mit Verlust und Trauer leben
Ein Buch für Trauernde und TrauerbegleiterInnen. München 2003.

Karl Heinz Bierlein, Wenn Worte fehlen
Gebete. München 2. Aufl. 2007
Kleines Buch, passt in jede Handtasche

Karlheinz Häfner, Die Angst vor dem Sterben
München 2007
Vom Umgang mit dem verdrängten Gefühl

Katrin Göring-Eckhardt (Hg.), Würdig leben bis zuletzt
Sterbehilfe - Hilfe zum Sterben - Sterbebegleitung, Gütersloh 2007

Kerstin Lammer, Den Tod begreifen. Neue Wege der Trauerbegleitung, Neukirchen-Vlyn 5. Aufl. 2010.

Kristian Fechtner, Kirche von Fall zu Fall
Kasualpraxis in der Gegenwart - eine Orientierung

Leben trotz Tod, Jahrbuch für Biblische Theologie Bd. 19
Neukirchen-Vluyn 2004

Manfred Otzelberger, Suizid. Das Trauma der Hinterbliebenen
Erfahrungen und Auswege, 5. Aufl. 2010.

Margarete Clasen, Trauersplitter
Gedichte nach dem Tod meines Kindes, Wuppertal

Margit Franz, Tabuthema Trauerarbeit
Erzieherinnen begleiten Kinder bei Abschied, Verlust und Tod, München 2002

Marie-Luise Bödiker/ Monika Theobald, Trauer-Gesichter
Hilfen für Trauernde - Arbeitsmaterialien für die Trauerbegleitung, Wuppertal 2007

Marlee und Benny Alex: Großvater und ich und die traurige Geschichte mit dem kleinen Kätzchen
Brunnen Verlag, Basel und Gießen 1998

Martha Wirtenberger, Mutzge - Gespräche mit meinem verstorbenen Bruder
Books on Demand 2004

Martin Odermatt, Ich wurde zu Sand und Wasser. Erahrungen und Reflexionen an der Grenze zum Tod
Zürich 2005

Literatur Martina Plieth, Kind und Tod. Zum Umgang mit kindlichen Schreckensvorstellungen und Hoffnungsbildern
Neukirchen-Vluyn 5. Aufl. 2011

Martina Plieth/U. Itze, Tod und Sterben. Mit Kindern in der Grundschule Hoffnung gestalten
Donauwörth/Dortmund 2002
Zu diesem Buch gibt es auch noch eine CD mit gleichlautendem Titel (Originalstimmen von Kindern und meditative Musik)

Martina Taruttis, In meinem Herzen lebst du weiter
Ein Trauerbegleiter, Kevelaer 2007
Eignet sich als Kondolenzbuch

Martina Taruttis, Trauern heißt Versöhnung. Ein Wegbegleiter
Kevelaer 2006

Mechthild Ritter, Wenn ein Kind stirbt
Ein Begleiter für trauernde Eltern und Geschwister, Stuttgart 2003

Meike Schneider, Ich will mein Leben tanzen
Tagebuch einer Theologiestudentin, die den Kampf gegen Krebs verloren hat

Melanie Ahrens, Engel auf Erden - Leben, Lachen und Sterben
Kinderhospizarbeit in Deutschland, Neukirchen-Vlyn 2007

Michaela Seul, Leben ohne Leander
München 2002

Mit dem Tod leben, Lernort Gemeinde
Heft 3/2005

Monika Müller, Dem Sterben Leben geben
Die Begleitung sterbender und trauernder Menschen als spiritueller Weg, Gütersloh 2004

Buchtipp Monika Schulte-Beckhausen, Du wirst getröstet sein. Die heilende Kraft der Trauer
München 2005

Monika Specht-Tomann, Erzähl mir dein Leben

Monika Specht-Tomann/Doris Tropper, Wir nehmen jetzt Abschied
Kinder und Jugendliche begegnen Sterben und Tod, Düsseldorf 2000

Müller-Lange (Hrsg.): Handbuch Notfallseelsorge
2. Aufl.

Pascal Mösli, Suizid...? Beziehungen und die Suche nach Sinn
Zürich 2005

Pernilla Stalfelt, Und was kommt dann?
Insgesamt ein ungewöhnliches Kinderbuch zum Thema Tod, das eine unbeschwerte Hinführung zum Thema bietet und sehr empfehlenswert ist.

Petra Stuttkewitz, Gelebte Grenzen
Texte aus der Begleitung zweier Kinder in ihrer lebensverkürzenden Erkrankung. Wuppertal 2005

Pierre Stutz, Verwundet bin ich und aufgehoben. Für eine Spiritualität der Unvollkommenheit
3. Auflage, München (Kösel-Verlag) 2003

Piet Morgenbrodt/ Anja Wiese (Hg.), Kindergrabmale
Hamburg 2005

Renate Schindler (Hg.), Tränen die nach innen fließen. Mit Kindern dem Tod begegnen
Erlebnisberichte betroffener Kinder und Eltern, Lahr 1993

Roland Kachler, Wie ist das mit...der Trauer
Stuttgart/ Wien 2007

Roland Uden, Wohin mit den Toten?
Totenwürde zwischen Entsorgung und Ewigkeit, Gütersloh 2006

Ruth Rau, Tröstlich hast du mich berührt. Worte der Zuversicht
Kevelaer 2005

Sabine Bode / Fritz Roth, "Wenn die Wiege leer bleibt". Hilfe für trauernde Eltern
Bergisch Gladbach 2002

Sabine Naegeli, Mut zur Trauer
Nidderau 2003

Sigrid Zeevaert, Max, mein Bruder
Würzburg 1986

Sophie Brandes, Ein Baum für Mama, Die Schatzkiste
München 2001

Stefan Gemmel und Markus Muckenschnabl, Paneelos Melodie

Stefanie Bachstein, Du hättest leben können
Bergisch Gladbach 2002
In beeindruckender Offenheit schildert Stefanie Bachstein ihren Schmerz über den Tod ihrer Tochter. Dieses Buch ist besonders empfehlenswert für alle, die in "rettenden" Berufen arbeiten und für diejenigen, die Notarztdienste zu verantworten haben.

Stefanie Schardien, Sterbehilfe als Herausforderung für die Kirchen
Gütersloh 2007
Eine ökumenisch-ethische Untersuchung konfessioneller Positionen

Stephen Levine, Wege durch den Tod
Bielefeld 1995

Susanne Schnierin, Ich trage Dich in meinem Herzen
Der Gedenkplatz für nicht beerdigte Kinder in Ohlsdorf, Pinnow 2001

Christine Fleck-Bohaumilitzky, Wenn KInder trauern.
Ratgeber Erziehung, 2003

Thomas Bronisch, Der Suizid. Ursachen, Warnsignale, Prävention
5., überarbeitete Auflage 2007.

Thomas Romanus, In stiller Trauer
7. Aufl. 2005

Trauer nach Suizid bei Kindern und Jugendlichen
AGUS-Schriftenreihe: Hilfen in der Trauer nach Suizid

Wolf Erlbruch, Ente, Tod und Tulpe, München 2007.
Irgendwann stellt jedes Kind die Frage nach dem Tod. Ganz unbefangen. Alle Eltern wissen das und haben selten eine unbefangene Antwort parat.

William C. Kroen, Da sein, wenn Kinder trauern
Freiburg i .Br. 1998

Literatur Dorothee Adrian, Winterabschied, Neukirchen-Vluyn 2009
Erinnerungen an meine Mutter

Ebo Aebischer-Crettol, Aus zwei Booten wird ein Floß
Suizid und Todessehnsucht: Erklärungsmodelle, Begleitung und Prävention, 2002

Literatur Jan Assmann (Hg.), Der Abschied von den Toten. Trauerrituale im Kulturvergleich
In allen Kulturen der Welt erzeugt der Tod Ratlosigkeit. Sind Rituale eine geeignete Form, mit dem Tod umzugehen?

Angelika Bauer, Plötzlich ist es still
Norderstedt 2003

Literatur Bernhard Bayer, Thorsten Hillmann, Georg Hug, Christa Ruf-Werner (Hrsg.), Kinder- und Jugendhospizarbeit, Gütersloh 2009.
Das Celler Modell zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung

Literatur Carmen Berger-Zell, Abwesend und doch präsent. Wandlungen der Trauerkultur in Deutschland, Neukirchen-Vluyn 2013.
Menschen sind leiblich und räumlich existierende Wesen, die in Beziehungen und Bezügen leben. Stirbt ein für uns bedeutsames Gegenüber, kommt es zum Abbruch einer Resonanzbeziehung, die lebenswichtig ist. Die Studie zeigt, dass die Neugestaltung der Beziehung mit dem/der Verstorbenen elementarer Bestandteil von Trauer ist. Sie fragt danach: Was kann die Seelsorge dazu beitragen, dass Resonanzräume für eine leiblich lebbare Trauer entstehen können? Und wie gelingt es, die Verstorbenen so in Erinnerung zu halten, dass sie zwar abwesend, aber doch präsent sind?

Literatur Bestattung, Agende für die Union Evangelischer Kirchen in der EKD
Bielefeld 2005.

Buchtipp Armin Beuscher/Cornelia Haas, Über den grossen Fluß
Düsseldorf 2010

Literatur Sylvia Börgens, Wie aus Trauer Neues wächst. Ich finde Trost in meinem Tun, Stuttgart 2010.
Es ist unwahrscheinlich, dass wir in der Trauer um einen Verstorbenen völlig neue Wege wählen als in bereits erlebten Extremsituationen. Dabei gibt es Menschen, die eher einen gefühlsbetonten Weg wählen und viele, die »etwas tun« möchten, um nicht ständig mit Emotionen und Grübeleien konfrontiert zu sein.

Literatur Christian Butt (Hg.), Warum steht auf Opas Grab ein Stein? Beerdigungsbräuche erklärt von Kindern für Kinder.
Unter dem Titel "Warum steht auf Opas Grab ein Stein?" haben Hamburger Kinder einen kleinen Beerdigungsführer für Kinder geschrieben. Auf 32 Seiten werden Begriffe wie "Sarg", "Erdwurf", "Beileid" oder "Urne" kurz erklärt und jeweils mit einem selbst gemalten Bild erläutert. Verfasst wurden die Texte von Oberstufenschülern der Walddörfer Gesamtschule. Die Bilder wurden von Hamburger Grundschülern gemalt.

Carin Dioda/Tina Gomez, Warum konnten wir dich nicht halten?
Stuttgart 2006
Wenn ein Mensch, den man liebt, Suizid begangen hat.

Barbara Cramer, Bist du jetzt ein Engel?
Mit Kindern und Jugendlichen über Sterben und Tod reden, Tübingen 2. überarb. und erw. Aufl. 2012

Literatur dada peng, mein buch vom leben und sterben
»Es war eigentlich ein sehr schöner Vormittag mit meiner toten Mutter .« Who the fuck is Dada Peng? Dada Peng ist Chansonnier und Songwriter, Moderator und ehrenamtlicher Mitarbeiter und Unterstützer der Hospizbewegung. Der frühe Krebstod seiner Eltern hat ihn nicht nur mit dem Thema Sterben konfrontiert, sondern zu einer intensiven Auseinandersetzung damit bewogen - und zwar auf eine unkonventionelle, packende und außer­gewöhnliche Weise.

Literatur Angelika Daiker, Es wird wieder schön, aber anders, Ein Buch für verwitwete Frauen, Ostfildern 2013.

Angelika Daiker/Anton Seeberger, Geh ein Wort weiter
Ein Trauerbegleiter für 365 Tage, Ostfildern 2002

Literatur Dominik Daschner, Damit sie das Leben haben: Ansprachen zur Bestattung
Regensburg 2011.

Literatur Dominik Daschner, Mögen Engel dich geleiten. Die Aussegnung - Liturgie und Kurzansprachen
Regensburg 2008.

Literatur Klaus Dirschauer, Herzliches Beileid. Ein kleiner Knigge für Trauerfälle
München 3. Aufl. 2011

Klaus Dirschauer, Worte zur Trauer
München 5. Aufl. 2011

Erhard Domay und Annedore Methfessel (Hg.), Arbeitsbuch Trauernde begleiten
Gütersloh 2004

Du bist mir täglich nahe... Sterben, Tod, Bestattung, Trauer. Eine Evangelische Handreichung für Menschen, die trauern und sie in ihrer Trauer begleiten
Hannover 2006

Andreas Ebert/Peter Godzik (Hg.), Verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde
Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender, Rissen 1993

Ein Engel an der leeren Wiege
Handreichungen der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern zur seelsorgerlichen Begleitung bei Fehlgeburt, Totgeburt und plötzlichem Säuglingstod

Literatur Karl Enderle, Katja Hubich, Botschaft des Trostes. Traueransprachen.
Würzburg 2009.

Brigitte Enzner-Propst, Heimkommen
Segensworte, Gebete und Rituale für die Kranken und Sterbebegleitung, München 2005

Friedrich Eras, Nur drei Tage. Zwischen Tod und Bestattung
Leitfaden für die nächsten Angehörigen, München 2004

Literatur Petra Gaidetzka, Maria Hauk-Rakos, Günter Kannengiesser, Maria Pirch (Hrsg.), Werkbuch Trauerpastoral
Modelle und Anregungen für Gottesdienste, Andachten und Trauerbegleitung, Freiburg 2010.

Literatur Ursula Gast (Hg. u.a.) Trauma und Trauer
Impulse aus christlicher Spiritualität und Neurobiologie
Traumatisierte Menschen brauchen mehr als medizinisch-psychologische Behandlung. Ein Buch für Psychotherapeuten, Trauerbegleiter, Seelsorger und Trauernde. Biblische Geschichten und christliche Tradition bergen ein großes Heilungspotenzial, nicht nur für trauernde Menschen, sondern - wie hier erstmals gezeigt wird - als Angebot in Traumabehandlungen. Traumatherapie und Trauerbegleitung können wechselweise voneinander profitieren.

Literatur Peter Godzik (Hg.), Der eigenen Trauer begegnen. Ein Lebens- und Lernbuch, 2011.

Literatur Hans-Arved Willberg/ Cornelia Gorenflo, Den Weg der Trauer gehen, Holzgerlingen, 2008.

Literatur Maureen Grimm und Anja Sommer, Still geboren, 2011.
Der Tod begegnet uns in unserer Gesellschaft meist still und im Verborgenen. Insbesondere wenn Kinder während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach sterben, bleibt diese Erfahrung in starkem Maße tabuisiert. Für die Frauen und Eltern verkehrt sich die freudige Erwartung in ein tragisches Ereignis, auf das im Umfeld meist mit Beklemmung und Sprachlosigkeit reagiert wird.

Earl A. Grollman, Mit Kindern über den Tod sprechen
Ein Ratgeber für Eltern, Neukirchen-Vluyn 4. Aufl. 2004.

Anselm Grün, Bis wir uns im Himmel wiedersehen, Stuttgart 2005

Anselm Grün/Maria-M. Robben, Wenn ich sterbe falle ich tief in deine Liebe hinein
Münsterschwarzach 2000
Texte zu Tod und Auferstehung

Literatur Petra Hillebrand, Kurzgeschichten für Feiern und Gottesdienste: Taufe, Hochzeit, Beerdigung
Tyrolia Verlag, 2. Aufl. 2006.

Literatur Petra Hinderer/ Martina Kroth, Kinder bei Tod und Trauer begleiten, Münster 2005.
Konkrete Hilfestellungen in Trauersituationen für Kindergarten, Grundschule und zu Hause

Elke Hoffmann, Im Herzen wächst die Kraft des Trostes
Geschenkbuch für Trauernde

Literatur Stefanie Hoß (Hg.), Was bleibt? Norderstedt 2009.
Eltern erzählen von den Grabstätten ihrer Kinder

Anke Ilmonen, ...als hätt der Himmel die Erde still geküsst
Abschied von Sara, Schwarzenfeld 2007

Antje Jackelen, Zeit und Ewigkeit

Literatur Jochen Jülicher, Solange ihr mich liebt: Texte und Gedichte zum Abschied
Echter, 5. erg. Aufl. 2011.

Literatur Roland Kachler, Hypnosystemische Trauerbegleitung. Ein Leitfaden für die Praxis, 2010.

Literatur Verena Kast, Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses
Stuttgart 2013

Literatur Christina Kayales, Trauer und Beerdigung. Eine Hilfe für Angehörige, Göttingen 2011.
Dieses Taschenbuch bietet durch klar gegliederte Informationen praktischen Beistand aber auch behutsam tröstliche Anregungen zum Umgang mit Tod und Sterben. Die erfahrene Pastorin Christina Kayales schildert, was nach einem Sterbefall zu beachten ist. Sie erklärt die Abläufe einer christlichen Beerdigung und verschiedene Rituale und Traditionen, die beim Abschied nehmen zur Verfügung stehen. Gedichte, Zitate, Bilder, kurze Texte und Lieder zum Umgang mit Tod und Sterben laden ein, innezuhalten und der eigenen Trauer Raum zu geben.

Literatur Manu Keirse, Die andere Seite der Liebe. Was in der Trauer guttut.
Aus dem Niederländischen von Bärbel Jänicke. Ostfildern 2013.
Dies ist kein Buch über den Tod. Es ist ein Buch über das Leben - über das Leben von jenen, die den Verlust eines geliebten Menschen überlebt haben.

Christian Keller, Abschied, Zürich 2003.
Bilder und Gedanken für Trauernde

Literatur Reinhard Kleinewiese, Vom Leben umfangen: Trauerfeiern und Traueransprachen.
Regensburg 2013.

Thomas Klie, Performanzen des Todes. Neue Bestattungskultur und kirchliche Wahrnehmung, Stuttgart 2008.

Elisabeth Kübler-Ross, Kinder und Tod
München 2011.

Elisabeth Kübler-Ross, Wie mein Leben Erfüllung findet
Gütersloh 2006

Literatur Evan Kuhlmann, Der letzte unsichtbare Junge, München 2010.

Literatur Klaus Kuhn, Trost in schweren Zeiten: Ermutigende Beerdigungsansprachen
Fromm Verlag 2011.

Literatur Hans Lachenmann, Jürgen Kegler (Hrsg.), Calwer Predigthilfen. Beerdigung. Sonderband.
Calwer 2000.

Ida Lamp, Karolin Küpper-Popp, Abschied nehmen am Totenbett
Gütersloh 2006

Buchbesprechung Britta Laubvogel und Jost Wetter-Parasie, Wenn die Liebe Trauer trägt, Gießen 2012.
Was beim Abschiednehmen von einem lieben Menschen hilft - Britta Laubvogel, die ihren Mann 2006 mit gerade mal 50 Jahren durch Lungenkrebs verlor, erzählt ihre Geschichte. Und darüber, was ihr in der Zeit der Trauer um den geliebten Menschen geholfen hat. Jost Wetter-Parasie, Arzt, Psychotherapeut und Freund der Familie, kommentiert - als Freund und als professioneller Berater. Gemeinsam entstand ein tröstendes, ermutigend praktisches und sehr persönliches Buch.

Literatur Erika Lersch, Gedanken eines Selbstmörders, 2010.

Literatur Georg Magirius, Schmetterlingstango, München 2013.
Leben mit einem totgeborenen Kind
Das ruhige, friedliche Gesicht, kein Schreien, kein Strampeln - Georg Magirius' Tochter kam nach neun Monaten tot zur Welt. In seinen Erinnerungen an die Schwangerschaft, die Vorfreude und die Geburt sucht Magirius die Nähe seiner Tochter. Fantasievoll spinnt er seine Erinnerungen fort und findet mutige, kreative und überraschende Einsichten und Wege, mit seinem Verlust umzugehen. Das Buch wurde für den Evangelischen Buchpreis 2014 vorgeschlagen und vom Borromäusverein zum Sachbuch des Monats November 2013 gewählt.

Meine Zeit in Gottes Hand. Lieder und Texte zur Bestattung
Evangelischer Presseverband für Bayern, 12. Aufl. 2011.

Hans J. Milchner (Hg.), Beerdigung
Ansprachen, Gebete, Entwürfe, Göttingen 2. Aufl. 1995

Literatur Andrea Morgenstern, Gestorben ohne gelebt zu haben. Trauer zwischen Schuld und Scham, Stuttgart 2005.

Andrea Moritz, Tod und Sterben Kindern erklärt, illustriert von Sabine Gerke
Gütersloh 4. Aufl. 2001

Literatur Muller/ Andrzej Krzyzan, Frohes Warten - früher Tod
Wenn Eltern ihr Kind vor, bei oder kurz nach der Geburt verlieren. Erfahrungen - Rituale - Trauerbegleitung

Wunibald Müller, Meine Seele weint
Die therapeutische Wirkung der Psalmen für die Trauerarbeit, Münsterschwarzach 5. Aufl. 2001

Peter Neysters und Karl Heinz Schmitt, Denn sie werden getröstet werden. Das Hausbuch zu Leid und Trauer, Sterben und Tod
München 2004 (Neuausgabe)

Literatur Chris Paul, Warum hat du uns das angetan?
Ein Begleitbuch für Trauernde, wenn sich jemand das Leben genommen hat. 7. aktualisierte Aufl. Gütersloh 2010.

Literatur Chris Paul, Keine Angst vor fremden Tränen, Gütersloh 2013.
Trauernden Freunden und Angehörigen begegnen
»Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll .« Wie begrüße ich die Kollegin, die nach dem Tod des Mannes wieder zur Arbeit kommt? Wie verhalte ich mich bei der Nachbarin, deren Sohn kürzlich starb? Kann ich meinem Bruder helfen, nach dem Tod seiner Frau nicht zu verzweifeln? Tod und Trauer sind keine einfachen Themen. Vielen Menschen fällt es schwer, mit Trauernden umzugehen. Sie haben Angst, etwas falsch zu machen oder nicht die richtigen Worte zu finden.

Literatur Chris Paul, Schuld - Macht - Sinn, Gütersloh 2010.
Arbeitsbuch für die Begleitung von Schuldfragen im Trauerprozess.

Chris Paul, Wie kann ich mit meiner Trauer leben? Ein Begleitbuch. 3. Aufl. Gütersloh 2009

Christa Pauls/ Uwe Sanneck/ Anja Wiese, Rituale in der Trauer, 2. überarb. Aufl. Hamburg 2007.

Wolfgang Picken, Abschied nehmen vom Leben, Erfahrungen mit Sterben, Tod und Trauer wiedergefunden in Bildern von Sieger Köder, Stuttgart 2. Aufl. 2001.

Literatur Mechthild Ritter, Wenn ein Kind stirbt. Hilfe und Orientierung für Eltern, Geschwister und Begleitende, Gütersloh 2011.
Wenn ein Kind stirbt bedeutet das nicht nur für die Eltern, sondern auch für die Geschwister und andere Angehörige eine unvorstellbar schmerzhafte Veränderung. Die Zeit vor und nach dem Tod, die unterschiedlichen Wege der Bewältigung für jedes einzelne Familienmitglied, die verschiedenen Möglichkeiten einer nachsorgenden Begleitung sowie das gesonderte Ansprache der professionellen Begleiter sind die zentralen Themen des Buches. Die vielen Beispiele unterschiedlicher Umgangsweisen bieten Orientierung, Entlastung, Anregung oder Bestätigung.

Literatur Friederike Rüter, Späte Trauer. Eine Studie zur seelsorglichen Begleitung Trauernder, Leipzig 2009.

Dierk Schäfer/Werner Knubben, "...in meinen Armen sterben?", Hilden 2. Aufl. 1996.
Vom Umgang der Polizei mit Tod und Trauer.

Eric-Emmanuel Schmitt, Oskar und die Dame in Rosa
Zürich 2003
"Nur der liebe Gott darf mich wecken!"

Literatur Maggie Schneider, Opa Meume und ich, Berlin 2008.
Mit Bildern von Jacky Gleich

Literatur Anne und Nikolaus Schneider, Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist
Leben und Glauben mit dem Tod eines geliebten Menschen
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hinterlässt das ein Gefühl großer Leere in uns. Und es führt uns oft an die Grenzen unseres Gottvertrauens. Anne und Nikolaus Schneider haben das erlebt, als ihre Tochter Meike an Leukämie starb.

Annemarie Schnitt und Berni Patten, Wenn der Trauer Flügel wachsen

Elke Schölper (Hg.), Sterbende begleiten lernen
Das Celler Modell zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung, Gütersloh 3. Auflage 2007
Ein neuer Kurs mit sorgfältig aufbereitetem Material, der Ehrenamtliche in ihrem wichtigen Handlungsfeld vorbereitet, unterstützt und begleitet.

Friederike Schuppener, Wir bleiben wenn du gehst
Gebete, Lesungen und Lieder am Sterbebett, Gütersloh 2004 (nicht mehr im Handel erhältlich)

Literatur Christian Schwarz (Hrsg.), Bestattung, Gottesdienstpaxis Serie B, Gütersloh 2012.

Literatur Georg Schwikart, Aus der Tiefe. Ein Trostbuch für verwaiste Eltern. Mit Audio-CD, Gütersloh 2013.
Georg Schwikart zeigt in diesem Buch, wie Menschen lernen können, mit der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind umzugehen: Es lädt ein auf einen heilsamen Weg, auf dem Emotionen ausdrücklich erwünscht sind.

Georg, Schwikart, Die 100 wichtigsten Fragen zu Tod und Trauer
Gütersloh 2008

Buchtipp Monika Specht-Tomann, Wenn Kinder traurig sind.
Wie wir helfen können, Düsseldorf 2008.

Monika Specht-Tomann/ Doris Tropper, Wege aus der Trauer, Stuttgart 2001

Literatur Martin Stankowski, Rainer Pause, Tod im Rheinland. Eine bunte Knochenlese mit letzten Worten von Elke Heidenreich.
Darf man das - sich über den Tod lustig machen? Nun, zwei Rheinländer tun es, und zwar gänzlich unverkrampft und auch nicht nur zur Karnevalszeit. Der Kölner Stadthistoriker Martin Stankowski und der Kabarettist Rainer Pause würzen ihre Kulturgeschichte 'Tod im Rheinland' mit einer starken Prise schwarzen Humor. Das Ergebnis ist ein ernsthaftes und zugleich heiter-amüsantes Programm, das mit Freude ein Tabu bricht und dabei jedem die Chance bietet, sich dem schwierigen Thema zu nähern.

Christoph Stebler, Die drei Dimensionen der Bestattungspredigt
Theologie, Biographie und Trauergemeinde, Zürich 2006

Dietrich Steinwede und Ingrid Ryssel, Tod und Leben - erzählen und verstehen, Gütersloh 2001.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde Jugendliche in der Schule, Göttingen 2012.
Ein praktisches Handbuch zum Umgang mit Trauerfällen in der Schule.

Dieter Strecker, Dem Leben Vertrauen schenken
Heilsame Geschichten für Aufbruch und Veränderung, München 2008

Dieter Strecker, Vom guten Umgang mit Sterbenden
Für ein gutes Leben bis zuletzt, München 2007

Buchtipp Freya von Stülpnagel, Ohne dich. Hilfe für Tage, an denen die Trauer besonders schmerzt
Wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt, wissen wir häufig nicht, wie es weitergehen soll. Trost, Verständnis und auch in dieser Situation praktikable Hilfen bietet die Autorin an, die selbst ein Kind verloren hat und inzwischen langjährige Trauerbegleiterin ist.

Pierre Stutz, Gottesdienst feiern mit Trauernden
Neue Modelle, 2. Auflage 2006

Barbara S. Tarnow, Katharina M. Gladisch, Seele in Not
Gütersloh 2007
Notfall-Seelsorge als Hilfe in Grenzsituationen

Daniela Tausch, Sterbenden Nahe sein. Was können wir tun?
Freiburg 2004

Daniela Tausch-Flammer/Lis Bickel, Wenn Kinder nach dem Sterben fragen
Ein Begleitbuch für Kinder, Eltern und Erzieher, Freiburg i. Br. 12. Aufl. 2012.

Literatur Johannes Thomas (Hg.), Im Schatten deines Todes, Gütersloh.
Wege durch die Trauer nach einem Suizid

Literatur Tod eines Kindes - Hilfe im Notfall
vom Bundesverband der Verwaisten Eltern Deutschland e.V.
Die Broschüre "Tod eines Kindes- Hilfe im Notfall" ist für Rettungsdienste, Krisenintervention, Notfallseelsorge, Klinikpersonal, Polizei, Pädagogen und Bestatter gedacht.

Antje Uffmann, Tränen, Wasser, Feuer, Herz. Mein Begleiter durch das Trauerjahr
Stuttgart 2001

Verbraucherzentrale, Ein Lebensende in Würde
Ratgeber für Sterbebegleitung und Trauerfall

Literatur Karl Wagner, Großes Werkbuch Begräbnisfeiern, Freiburg 2013.

Literatur Adrian Warzecha (Hrsg.), Du hast Worte ewigen Lebens. Neue Traueransprachen aus der "Werkstatt" Liturgie.
Ostfildern 2012.

Erhard Weiher, Die Religion, die Trauer und der Trost. Seelsorge an den Grenzen des Lebens
Mainz 3. Aufl. 2007

Literatur Thomas Weiss, Auch Finsternis ist nicht finster bei dir, Gütersloh 2011.
Gebete und Meditationen für die Begleitung Sterbender und Trauernder

Anja Weiß, Und der Himmel berührt dein Herz
Biographie, Frankfurt a.M

Anja Wiese, Um Kinder trauern
Eltern und Geschwister begegnen dem Tod, Gütersloh 2001

Literatur Stephanie Witt-Loers, Birgit Halbe, Kindertrauergruppen leiten. Ein Handbuch, Gütersloh 2013.
Die Nachfrage nach Möglichkeiten der Trauerarbeit mit Kindern wächst. Gerade Kindertrauergruppen bieten neue Perspektiven, Kindern in Krisen nach Tod und Verlust angemessen zu begegnen.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Sterben, Tod und Trauer in der Schule. Eine Orientierungshilfe, Göttingen 2009.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde begleiten. Eine Orientierungshilfe. Mit digitalem Zusatzmaterial

Literatur Gariele Wohmann, Sterben ist Mist, der Tod aber schön. Träume vom Himmel, Stuttgart 2010.

Doris Wolf, Einen geliebten Menschen verlieren. Vom schmerzlichen Umgang mit der Trauer
Mannheim 18. Aufl. 2003

Literatur Klaus Dirschauer, Mit Worten begraben: Traueransprachen entwerfen und gestalten, Bremen 2012.

Ulf Nilsson und Anna-Clara Tidholm, Adieu, Herr Muffin
Frankfurt 2003
Ein Buch, das den höchsten Preis für ein schwedisches Kinderbuch erhielt.

Buchtipp Ulf Nilsson, Die besten Beerdigungen der Welt
Übersetzt von Ole Könnecke. Mit Illustrationen von Eva Eriksson, 7. Auflage 2007

Ulrich Knellwolf / Heinz Rüegger, In Leiden und Sterben begleiten
Kleine Geschichten, Ethische Impulse, Zürich 2004

Ursula Baltz-Otto (Hg.), An den Rändern des Lebens
Ein Lesebuch zum Überleben, München 1992

Uta Schlegel-Holzmann, Kein Abend mehr zu zweit
Gütersloh 9. Auflage 2006
Familienstand: Witwe

Uwe Saegner, Papa, wo bist Du?
Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer für Kinder, Wuppertal 2005

Verena Kast, Sich einlassen und loslassen
Freiburg 9. Aufl. 2000
Neue Lebensmöglichkeiten bei Trauer und Trennung

Waldemar Pisarski, Auch am Abend wird es Licht sein
Die Kunst zu leben und zu sterben, München 2005

Wolfgang Brinkel (Hg.), Die Nacht wird nicht ewig dauern
Ein Begleiter für Trauernde. Nach dem Tod eines geliebten Menschen bleibt oft lähmende Sprachlosigkeit. Hier ist nicht billiger Trost gefragt, sondern ein Begleiten auf dem Weg des Abschieds. Dieses Buch gibt mit seinen Texten und Bildern Raum für die Trauer, aber auch für neue Perspektiven.

Wolfgang Holzschuh (Hg.), Geschwister-Trauer
Erfahrungen und Hilfen aus verschiedenen Praxisfeldern, Regensburg 2000

Gebete - Lyrik - Meditation
Ich fühle mich
Ich lebe mit

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Publikationsdatum dieser Seite: 02.02.2014 15:08