Buchtipps

Neue Bücher in unserer Bibliothek

Literatur Regine Schneider, Paul ist tot. Witwengeschichten, Hamburg 2014.

Literatur Heinke Geiter, Dass wir das Leben wieder leise lernen, Ludwigsburg 2014.
Wege durch die Trauer gemeinsam gehen - Konzeption eines Trauerseminars in sieben Einheiten - Schriftenreihe Trauer Praxis

Literatur Monika Specht-Tomann, Der letzte Wunsch: Zu Hause sterben, Stuttgart 2014.
Impulse für pflegende Angehörige
Zu Hause sterben, im vertrauten Umfeld, selbstbestimmt und im Kreis der Familie - das wünschen sich viele Menschen. Diese Situation ist oftmals eine Heraus-forderung für die pflegenden Angehörigen. Monika Specht-Tomann, Ausbilderin im Sozialbereich, zeigt, wie Pflege so organisiert werden kann, dass Nähe und Distanz gewahrt bleiben. Und wie man damit umgeht, wenn eine Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist. Einfühlsam begleitet die Psychologin die Betroffenen und erschließt Kraftquellen, die in dieser schweren Zeit guttun

Literatur Elisabeth Kübler-Ross, Interviews mit Sterbenden, Stuttgart 2014.
Elisabeth Kübler-Ross hat die Sicht auf Tod und Sterben revolutioniert. Sie beschreibt die fünf Phasen des Sterbens: von der Leugnung über die Wut bis zur Zustimmung in das Unausweichliche. Sie zeigt anschaulich, was Sterbende bewegt und wie wichtig es ist, in Kontakt und im Gespräch zu bleiben. Ein Klassiker in Neuauflage, der die ermutigende Einsicht vermittelt, dass die Beschäftigung mit dem Thema das Leben kostbarer macht. Mit einer ausführlichen Einleitung des Palliativmediziners Christoph Student.

Literatur Roland Kachler, In meinen Träumen finde ich dich. Wie Träume in der Trauer helfen, Stuttgart 2014.
Viele Hinterbliebene wünschen sich, die Nähe zu ihrem geliebten Verstorbenen weiterhin zu spüren, ihm vielleicht im Traum wieder zu begegnen oder eine Botschaft von ihm zu empfangen. Trauer-Experte Roland Kachler hilft, Träume in der Trauer zu verstehen. Auch zum Umgang mit Alpträumen und zum Schlaf allgemein gibt er konkrete Hilfestellung. Mit seiner Traumkunde zeigt der Psychologe auf, wie Träume zu einer neuen Beziehung zum Verstorbenen führen und Wegweiser in ein wieder gelingendes Leben sein können.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde Jugendliche in der Familie

Literatur Peter Waldbauer, Der Bestattungsratgeber. kompetent - sachlich - fair, Frankfurt a.M. 2013.

Literatur Gisela Hinsberger, Weil es dich gibt
Aufzeichnungen über das Leben mit meinem behinderten Kind, 2014.
Die Ärzte gehen von einem Abbruch der Schwangerschaft aus, als sich abzeichnet, dass das Kind behindert sein wird. Gisela Hinsberger kann und will sich darauf nicht einlassen. Sofie wird mit einer Querschnittslähmung geboren. Die Eltern begleiten ihre Tochter auf ihrem kurzen, manchmal leidvollen, oft aber auch lebensfrohen Weg, bis sie kurz nach dem fünften Geburtstag Abschied nehmen müssen. Und sie erfahren: Glück bedeutet eben nicht Leidfreiheit, sondern wird an unerwarteter Stelle geschenkt.

Literatur Peter Schössow, Gehört das so??!: Die Geschichte von Elvis, 11. Aufl. 2005.

Literatur Astrid Lindgren / Ilon Wikland, Der Drache mit den roten Augen, 9. Aufl. 1986.

Literatur Gabriele Wohmann, Eine gewisse Zuversicht, Stuttgart 2012.
Gedanken zum Diesseits, Jenseits und dem lieben Gott

Literatur Dietrich Niethammer, Wenn ein Kind schwer krank ist: Über den Umgang mit der Wahrheit, Suhrkamp Verlag 2010.
Band 11 der Reihe medizinHuman, herausgegeben von Dr. Bernd Hontschik
Noch heute ist man der Ansicht, schwerkranke Kinder und Jugendliche vor dem Wissen um ihre Krankheit oder ihren bevorstehenden Tod schützen zu müssen. Die Folgen dieser »Rücksichtnahme«, dieser oft hilflosen Täuschungsversuche von Ärzten und Eltern, sind allerdings erschütternd:

Literatur Martina Holder-Franz, "... dass du bis zuletzt leben kannst.", Zürich 2012.
Spiritualität und Spiritual Care bei Cicely Saunders

Literatur Peter Godzik, Hospizlich engagiert, Steinmann Verlag 2011.
Erfahrungen und Impulse aus drei Jahrzehnten
Die in diesem wichtigen Buch versammelten Beiträge dokumentieren die Entwicklung der Hospizarbeit in Deutschland über einen Zeitraum von 24 Jahren. Der Autor ist Nordelbischer Beauftragter für die Begleitung Sterbender in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Schleswig-Holstein.


Bücher und Besprechungen

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Publikationsdatum dieser Seite: 03.12.2014 11:35