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Neue Bücher in unserer Bibliothek

Literatur dada peng, mein buch vom leben und sterben
»Es war eigentlich ein sehr schöner Vormittag mit meiner toten Mutter .« Who the fuck is Dada Peng? Dada Peng ist Chansonnier und Songwriter, Moderator und ehrenamtlicher Mitarbeiter und Unterstützer der Hospizbewegung. Der frühe Krebstod seiner Eltern hat ihn nicht nur mit dem Thema Sterben konfrontiert, sondern zu einer intensiven Auseinandersetzung damit bewogen - und zwar auf eine unkonventionelle, packende und außer­gewöhnliche Weise.

Literatur Chris Paul, Schuld - Macht - Sinn, Gütersloh 2010.
Arbeitsbuch für die Begleitung von Schuldfragen im Trauerprozess.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Birgit Halbe, Kindertrauergruppen leiten. Ein Handbuch, Gütersloh 2013.
Die Nachfrage nach Möglichkeiten der Trauerarbeit mit Kindern wächst. Gerade Kindertrauergruppen bieten neue Perspektiven, Kindern in Krisen nach Tod und Verlust angemessen zu begegnen.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde Jugendliche in der Schule, Göttingen 2012.
Ein praktisches Handbuch zum Umgang mit Trauerfällen in der Schule.

Literatur Christina Kayales, Trauer und Beerdigung. Eine Hilfe für Angehörige, Göttingen 2011.
Dieses Taschenbuch bietet durch klar gegliederte Informationen praktischen Beistand aber auch behutsam tröstliche Anregungen zum Umgang mit Tod und Sterben. Die erfahrene Pastorin Christina Kayales schildert, was nach einem Sterbefall zu beachten ist. Sie erklärt die Abläufe einer christlichen Beerdigung und verschiedene Rituale und Traditionen, die beim Abschied nehmen zur Verfügung stehen. Gedichte, Zitate, Bilder, kurze Texte und Lieder zum Umgang mit Tod und Sterben laden ein, innezuhalten und der eigenen Trauer Raum zu geben.

Literatur Carmen Berger-Zell, Abwesend und doch präsent. Wandlungen der Trauerkultur in Deutschland, Neukirchen-Vluyn 2013.
Menschen sind leiblich und räumlich existierende Wesen, die in Beziehungen und Bezügen leben. Stirbt ein für uns bedeutsames Gegenüber, kommt es zum Abbruch einer Resonanzbeziehung, die lebenswichtig ist. Die Studie zeigt, dass die Neugestaltung der Beziehung mit dem/der Verstorbenen elementarer Bestandteil von Trauer ist. Sie fragt danach: Was kann die Seelsorge dazu beitragen, dass Resonanzräume für eine leiblich lebbare Trauer entstehen können? Und wie gelingt es, die Verstorbenen so in Erinnerung zu halten, dass sie zwar abwesend, aber doch präsent sind?

Buchbesprechung Evan Kuhlmann, Der letzte unsichtbare Junge, München 2010


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Publikationsdatum dieser Seite: 07.06.2013 12:16