Buchtipps

Neue Bücher in unserer Bibliothek

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde Jugendliche in der Familie

Literatur Peter Waldbauer, Der Bestattungsratgeber. kompetent - sachlich - fair, Frankfurt a.M. 2013.

Literatur Gisela Hinsberger, Weil es dich gibt
Aufzeichnungen über das Leben mit meinem behinderten Kind, 2014.
Die Ärzte gehen von einem Abbruch der Schwangerschaft aus, als sich abzeichnet, dass das Kind behindert sein wird. Gisela Hinsberger kann und will sich darauf nicht einlassen. Sofie wird mit einer Querschnittslähmung geboren. Die Eltern begleiten ihre Tochter auf ihrem kurzen, manchmal leidvollen, oft aber auch lebensfrohen Weg, bis sie kurz nach dem fünften Geburtstag Abschied nehmen müssen. Und sie erfahren: Glück bedeutet eben nicht Leidfreiheit, sondern wird an unerwarteter Stelle geschenkt.

Literatur Peter Schössow, Gehört das so??!: Die Geschichte von Elvis, 11. Aufl. 2005.

Literatur Astrid Lindgren / Ilon Wikland, Der Drache mit den roten Augen, 9. Aufl. 1986.

Literatur Gabriele Wohmann, Eine gewisse Zuversicht, Stuttgart 2012.
Gedanken zum Diesseits, Jenseits und dem lieben Gott

Literatur Dietrich Niethammer, Wenn ein Kind schwer krank ist: Über den Umgang mit der Wahrheit, Suhrkamp Verlag 2010.
Band 11 der Reihe medizinHuman, herausgegeben von Dr. Bernd Hontschik
Noch heute ist man der Ansicht, schwerkranke Kinder und Jugendliche vor dem Wissen um ihre Krankheit oder ihren bevorstehenden Tod schützen zu müssen. Die Folgen dieser »Rücksichtnahme«, dieser oft hilflosen Täuschungsversuche von Ärzten und Eltern, sind allerdings erschütternd:

Literatur Martina Holder-Franz, "... dass du bis zuletzt leben kannst.", Zürich 2012.
Spiritualität und Spiritual Care bei Cicely Saunders

Literatur Peter Godzik, Hospizlich engagiert, Steinmann Verlag 2011.
Erfahrungen und Impulse aus drei Jahrzehnten
Die in diesem wichtigen Buch versammelten Beiträge dokumentieren die Entwicklung der Hospizarbeit in Deutschland über einen Zeitraum von 24 Jahren. Der Autor ist Nordelbischer Beauftragter für die Begleitung Sterbender in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Schleswig-Holstein.

Literatur Chris Paul, Keine Angst vor fremden Tränen, Gütersloh 2013.
Trauernden Freunden und Angehörigen begegnen
»Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll .« Wie begrüße ich die Kollegin, die nach dem Tod des Mannes wieder zur Arbeit kommt? Wie verhalte ich mich bei der Nachbarin, deren Sohn kürzlich starb? Kann ich meinem Bruder helfen, nach dem Tod seiner Frau nicht zu verzweifeln? Tod und Trauer sind keine einfachen Themen. Vielen Menschen fällt es schwer, mit Trauernden umzugehen. Sie haben Angst, etwas falsch zu machen oder nicht die richtigen Worte zu finden.


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Publikationsdatum dieser Seite: 14.10.2014 11:03