Alle Filme

Lauras Tränensee

Hat Asche Angst im Dunkeln?
Ein Film von Gabriele Bänsch. Eine Produktion des Medienprojektes Wuppertal.

Francis
Dokumentation über einen krebskranken Jungen

Die Maus und der Tod, Die Geschichte von Katharina
Die Geschichte von Katharina. Armin Maiwald erzählt darin offen, direkt und kindgerecht von einem fröhlichen, liebenswerten Mädchen, dessen siebenjähriges Leben beinahe schon unmittelbar nach der Geburt geendet hätte.

Abgeschreckt hat es mich nicht
Eine Dokumentation über Sex und HIV im Leben junger Schwuler

Ulf Nilsson, Die besten Beerdigungen der Welt
Diareihe

Film Wohin gehen wir, wenn wir sterben?

Film Die besten Beerdigungen der Welt
Es ist Sonntag und die drei Geschwister Ulf (10 Jahre), Ester (9 Jahre) und Putte (5 Jahre) langweilen sich. Als Ester eine tote Hummel auf der Fensterbank findet, hat sie eine Idee: tote Tiere beerdigen!

Film Oskar und die Dame in Rosa (Oscar et la dame rose)
Spielfilm von Eric-Emmanuel Schmitt
Oskar ist gerade einmal zehn Jahre alt - und hat nicht mehr viele Tage zu leben. Er leidet an einer besonders aggressiven Form von Leukämie. Doch keiner hat den Mut, ihm die Diagnose zu eröffnen - weder seine Eltern, noch der Arzt oder die Krankenschwestern. Sie alle flüchten sich in distanzierte Höflichkeit.

Filmtipp Stille Geburt - Vater, Mutter und (k)ein Kind
Der Dokumentarfilm stellt aus verschiedenen Perspektiven den Umgang mit einem tabuisierten Thema dar - der Tod des Kindes vor der Geburt.

Film Satte Farben vor Schwarz
Anita und Fred sind seit 50 Jahren ein Paar und fast genauso lange glücklich verheiratet. Sie haben zwei erwachsene Kinder, die Enkelin steht kurz vor dem Abitur. Beide können nicht nur auf ein erfülltes Leben zurückblicken - sie sind noch mittendrin. Dass Fred schwer krank ist, haben sie ihrer Familie bislang verheimlicht. Erstmals in all den Jahren nimmt Fred sich nun Freiheiten heraus, die seine Frau vor den Kopf stoßen. Zum ersten Mal fühlt Anita sich allein gelassen und stellt ihre Beziehung in Frage. Doch eine Liebe wie die ihre endet nicht einfach so. Sie soll niemals enden.

Filmtipp Ebbe und Flut
Ein Film über vier Jugendliche, deren Vater oder Mutter gestorben sind

Da unten / Under there
Ein Mädchen geht auf ungewöhnliche Weise mit dem Tod seines Bruders um.
Ein Mädchen spielt auf einem Friedhof Fußball und kickt vor den Grabstein ihres Bruders. Ein Mann kommt vorbei und findet das merkwürdig. Er erklärt ihr, dass ihr Bruder im Himmel ist und nicht mit ihr spielen kann.Das Mädchen sieht das anders.

Film Tage die bleiben - Ein Film von Pia Strietmann
Bei einem Autounfall verliert Christian Dewenter (Götz Schubert) plötzlich seine Ehefrau. Zum ersten Mal sind der untreue Ehemann, sein entfremdeter Sohn (Max Riemelt) und seine pubertierende Tochter (Mathilde Bundschuh) gezwungen, gemeinsam als Familie zu handeln. Während jeder für sich mit seinen eigenen Gefühlen kämpft, schaffen sie es nicht, gemeinsam ihre Trauer zuzulassen. Und dann stellen sich der Familie auch noch ganz andere Herausforderungen: welcher Sarg ist der richtige? Wer besorgt die Briefmarken für die Trauerkarten? Und wie versteckt man seine Lebenslügen, wenn plötzlich alles an die Oberfläche getrieben wird? Pia Strietmann erzählt in "Tage, die bleiben" mit großer Zärtlichkeit und feinsinnigem Humor von einer ganz gewöhnlichen Familie in einer ungewöhnlichen Situation, die jeden von uns treffen kann. Eine Familie wird zerstört und findet dadurch erst zusammen. In jenen Tagen zeigt das Leben seine absurde Seite, die gleichermaßen Weinen und Lachen auslöst - oft zur gleichen Zeit.

Film In Amerika
In In America brillieren Samantha Morton und Paddy Considine als junges irisches Elternpaar, das seinen einzigen Sohn verloren hat. Um ihrer Trauer zu entfliehen, ziehen sie mit ihren zwei Töchtern Christy und Ariel (gespielt von Sarah und Emma Bolger) illegal in ein junkieverseuchtes Apartmenthaus in New York.

Film Sterben für Anfänger
Es gibt gute und schlechte Tage. Heute ist die Beerdingung seines Vaters und für Daniel ist es ein außerordentlich schlechter Tag - besonders als er feststellen muss, dass der Leichnam im Sarg gar nicht sein Vater ist. Kaum ist dieser kleine "Fehltritt" behoben, machen sich die nächsten Probleme bemerkbar:

Film okay
Sozialarbeiterin Nete (Paprika Steen) erfährt, dass ihr Vater an Leukämie erkrankt ist und nur noch wenige Wochen zu leben hat. Trotz der engen Wohnung, in der Nete mit ihrem Mann und ihrer pubertierenden Tochter lebt, entscheidet sie sich dafür, ihren Vater bei sich aufzunehmen. Doch damit fangen die Probleme an...

Film Willi will's wissen: Wie ist das mit dem Tod?
Willi wendet sich heute einem sehr schwierigen Thema zu, dem Tod. Alles, was lebt, muss eines Tages sterben: Pflanzen, Tiere und eben auch Menschen. Dennoch ist es sehr schwierig, diese Tatsache einfach so hinzunehmen. Wenn ein geliebter Mensch nicht mehr da ist, fehlt unendlich viel.

Film Verlorene Ehre - der Irrweg der Familie Sürücü
Am siebten Februar 2005 wurde die Deutsch-Kurdin Hatun Sürücü in Berlin in der Nähe ihrer Wohnung erschossen. In den Mord an der jungen Mutter waren drei ihrer Brüder verwickelt. Der jüngste von ihnen, Ayhan (18), gesteht später vor Gericht ein, seine Schwester umgebracht zu haben, um die "Ordnung" der Familie wieder herzustellen. Er wird zu neun Jahren Haft verurteilt. Seine Brüder Mutlu und Alpaslan, verdächtigt den Mord gemeinsam mit Ayhan geplant und die Tatwaffe besorgt zu haben, werden zunächst freigesprochen, setzen sich später in die Türkei ab. Sie werden seit 2007 erneut mit internationalem Haftbefehl gesucht.

Film Tödlicher Ernst - Ein Film über Suizidalität bei jungen Männern
Das Gefühl, nicht mehr leben zu wollen, betrifft Menschen aller Altersgruppen. Männer begehen deutlich häufiger Suizid; vorher über ihre Absichten und Gefühle zu reden und sich Hilfe zu suchen, fällt ihnen erheblich schwerer als gleichaltrigen Frauen.

Filmtipp Trauern in der Fremde
Wie MigrantInnen in Deutschland mit Tod und Trauer umgehen

Film Filmpremiere "Nichts ist mehr wie es war"
Wie Hinterbliebene mit dem Suizid ihrer Angehörigen umgehen
Der Film portraitiert sechs Angehörige von Menschen, die Suizid begangen haben. Sie beschreiben ihren Umgang mit dem Suizid ihrer Kinder bzw. ihrer Mutter: Ihre Schuldgefühle, ihre Ohnmacht aufgrund der Schicksalhaftigkeit des Erlebten, ihre Hoffnungslosigkeit, ihr Überleben angesichts der Katastrophe.

Menschlich Sterben
3 Dokumentationen über ein stationäres Hospiz, ambulante Hospizarbeit und eine Palliativstation

Ich will leben - Meikes Kampf gegen den Krebs (DVD)

Maryam
Dokumentation über die letzten Monate einer krebskranken palästinensischen Frau.

Mein Leben ohne mich - ein Film mit Sarah Polley

Gebete - Lyrik - Meditation
Ich fühle mich
Ich lebe mit

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Publikationsdatum dieser Seite: 2016-11-20