Alle Buchtipps

Literatur Rüggeberg, Bernadette / Rüggeberg, Klaus / Rüggeberg, Lea, Plötzlich Tod, Stuttgart 2013.
Als Familie weiterleben
Tobias (30) stirbt bei einem Unfall im Urlaub. Freunde und Familie bleiben fassungslos zurück. Hier erzählen seine Eltern und seine drei Schwestern, wie sie die ersten Trauerjahre überstanden haben. Jeder auf seine Weise. Sie umkreisen Themen, die jeden Trauernden beschäftigen.

Erika Bodner, Ich wollte doch dein Leben schützen!
Sinnsuche und Trost nach dem Verlust eines Kindes. Schwerpunkt Suizid, Gnas 2002.

Eva Gösken, Die Hüterin der Verwandlungen. Über das schöpferische in der Trauer
2003

Franz Hübner/ Kirsten Höcker, Grossmutter, 2. Aufl. 1994.

Gabriele Gérard, Florian, geb. 1976

Gerd Laudert-Ruhm und Susanne Oberndörfer, .und das Leben bekommt mich zurück
Stuttgart 2005
Ein Lesebuch (nicht nur) für Verwitwete. Mit einem Vorwort von Chris Paul.

Gottfried Lutz und Barbara Künzer-Riebel, Nur ein Hauch von Leben
Eltern berichten vom Tod ihres Babys und von der Zeit ihrer Trauer

Hannah Lothrop, Gute Hoffnung jähes Ende
München 2005

Hans Martin Gutmann, Mit den Toten leben - eine evangelische Perspektive
2. Aufl. 2011.

Hans-Balz Peter/ Pascal Mösli (Hrsg.), Suizid...?
Aus dem Schatten eines Tabus

Heinz Rüegger, Sterben in Würde?
Nachdenken über ein diffenziertes Würdeverständnis

Ilse Grünewald/ Birgit Janetzky, Der Tod ist nicht das Ende
Gedanken zum Abschiednehmen, Ostfildern 2007

Irma Krauß, Gott zieht um
Würzburg 2003

Jo Eckardt, Ich will dich nicht vergessen
Gütersloh 3. Auflage 2007
Ein Begleiter durch die Zeit der Trauer und des Abschiednehmens

Joachim Müller Lange, Wieder festen Boden gewinnen
Wege aus der Trauer nach einem einschneidenden Erlebnis, Altenstadt 2005

Jochen Jülicher, Es wird alles wieder gut, aber nicht mehr wie vorher
Begleitung in der Trauer. Würzburg.

Johann-Christoph Student (Hg.), Sterben, Tod und Trauer
Handbuch für Begleitende, Freiburg 2004

Jörg Stanko, "Flieg Hilde, flieg!"
Essen 2005

Jörg Zink, Trauer hat heilende Kraft
Stuttgart 2001
Ein kleines Büchlein, gut zum Verschenken geeignet.

Jorgos Canacakis, Ich begleite dich durch deine Trauer
Stuttgart 2002

Jorgos Canacakis, Ich sehe deine Tränen. Trauern, Klagen, Leben können
Stuttgart 2006.
Ein Klassiker in der Trauerliteratur. Dieses Buch des griechischen Psychologen und Therapeuten Jorgos Canacakis basiert auf seinen langjährigen, auch persönlichen Erfahrungen im Umgang mit Trauer sowie auf umfangreichen wissenschaftlichen Forschungen. In leicht verständlicher Sprache stellt er dar, dass Trauer eine notwendige Reaktion ist, die zum Leben dazugehört. Sie ist durch Zeit und Vergessen nicht »heilbar«, sondern ein tiefes Gefühl mit enormer Energie, das kreativ für einen neuen Lebensbeginn eingesetzt werden kann.

Joseph Groben, Requiem für ein Kind. Trauer und Trost berühmter Eltern
Köln 2. Aufl. 2002

Jutta Bauer, Opas Engel
Hamburg 2001

Kalheinz Häfner, Immer noch lebenswert
Vom sorgsamen Umgang mit der letzten Lebensphase, München 2008

Karina Kopp-Breinlinger/Petra Rechenberg-Winter, In der Mitte der Nacht beginnt ein neuer Tag. Mit Verlust und Trauer leben
Ein Buch für Trauernde und TrauerbegleiterInnen. München 2003.

Karl Heinz Bierlein, Wenn Worte fehlen
Gebete. München 2. Aufl. 2007
Kleines Buch, passt in jede Handtasche

Karlheinz Häfner, Die Angst vor dem Sterben
München 2007
Vom Umgang mit dem verdrängten Gefühl

Kerstin Lammer, Den Tod begreifen. Neue Wege der Trauerbegleitung, Neukirchen-Vlyn 5. Aufl. 2010.

Kristian Fechtner, Kirche von Fall zu Fall
Kasualpraxis in der Gegenwart - eine Orientierung

Leben trotz Tod, Jahrbuch für Biblische Theologie Bd. 19
Neukirchen-Vluyn 2004

Manfred Otzelberger, Suizid. Das Trauma der Hinterbliebenen
Erfahrungen und Auswege, 5. Aufl. 2010.

Margarete Clasen, Trauersplitter
Gedichte nach dem Tod meines Kindes, Wuppertal

Margit Franz, Tabuthema Trauerarbeit
Erzieherinnen begleiten Kinder bei Abschied, Verlust und Tod, München 2002

Marie-Luise Bödiker/ Monika Theobald, Trauer-Gesichter
Hilfen für Trauernde - Arbeitsmaterialien für die Trauerbegleitung, Wuppertal 2007

Marlee und Benny Alex: Großvater und ich und die traurige Geschichte mit dem kleinen Kätzchen
Brunnen Verlag, Basel und Gießen 1998

Martha Wirtenberger, Mutzge - Gespräche mit meinem verstorbenen Bruder
Books on Demand 2004

Martin Odermatt, Ich wurde zu Sand und Wasser. Erfahrungen und Reflexionen an der Grenze zum Tod
Zürich 2005

Literatur Martina Plieth, Kind und Tod. Zum Umgang mit kindlichen Schreckensvorstellungen und Hoffnungsbildern
Neukirchen-Vluyn 5. Aufl. 2011

Martina Plieth/U. Itze, Tod und Sterben. Mit Kindern in der Grundschule Hoffnung gestalten
Donauwörth/Dortmund 2002
Zu diesem Buch gibt es auch noch eine CD mit gleichlautendem Titel (Originalstimmen von Kindern und meditative Musik)

Martina Taruttis, In meinem Herzen lebst du weiter
Ein Trauerbegleiter, Kevelaer 2007
Eignet sich als Kondolenzbuch

Martina Taruttis, Trauern heißt Versöhnung. Ein Wegbegleiter
Kevelaer 2006

Mechthild Ritter, Wenn ein Kind stirbt
Ein Begleiter für trauernde Eltern und Geschwister, Stuttgart 2003

Literatur Meike Schneider, Ich will mein Leben tanzen. 2. Aufl. Neukirchen-Vluyn 2011.
Tagebuch einer Theologiestudentin, die den Kampf gegen Krebs verloren hat
Leukämie - diese Diagnose wird für Meike zum Todesurteil. Aber die Theologiestudentin kämpft bis zum letzten Atemzug. Und sie schreibt Tagebuch. Wer das anrührende und aufwühlende Zeugnis dieser jungen Frau liest, spürt den Glauben, der sie trug. Mit einem Vorwort von José Carreras.

Michaela Seul, Leben ohne Leander
München 2002

Mit dem Tod leben, Lernort Gemeinde
Heft 3/2005

Monika Müller, Dem Sterben Leben geben
Die Begleitung sterbender und trauernder Menschen als spiritueller Weg, 6. Aufl. Gütersloh 2004.

Buchtipp Monika Schulte-Beckhausen, Du wirst getröstet sein. Die heilende Kraft der Trauer
München 2005

Monika Specht-Tomann/Doris Tropper, Wir nehmen jetzt Abschied
Kinder und Jugendliche begegnen Sterben und Tod, Düsseldorf 3. Aufl. 2011.
Das Erleben von Verlusten unterschiedlicher Art gehört zu den kindlichen Erfahrungen, die nicht leicht zu bewältigen sind. Und doch: Abschiede, Trennungen, Verlust, Tod und Trauer gehören elementar zum Leben, sind gleichsam "Urerfahrungen", die unser Leben von der Geburt bis zum Tod begleiten. Das Buch leitet an und befähigt, Kinder und Jugendliche auf die schmerzhaften Erfahrungen von Abschiednehmen und Trauer vorzubereiten und sie dabei zu begleiten.

Müller-Lange (Hrsg.): Handbuch Notfallseelsorge
2. Aufl.

Pascal Mösli, Suizid...? Beziehungen und die Suche nach Sinn
Zürich 2005

Pernilla Stalfelt, Und was kommt dann?
Insgesamt ein ungewöhnliches Kinderbuch zum Thema Tod, das eine unbeschwerte Hinführung zum Thema bietet und sehr empfehlenswert ist.

Pierre Stutz, Verwundet bin ich und aufgehoben. Für eine Spiritualität der Unvollkommenheit
3. Auflage, München (Kösel-Verlag) 2003

Piet Morgenbrodt/ Anja Wiese (Hg.), Kindergrabmale
Hamburg 2005

Roland Kachler, Wie ist das mit...der Trauer
Stuttgart/ Wien 2007

Roland Uden, Wohin mit den Toten?
Totenwürde zwischen Entsorgung und Ewigkeit, Gütersloh 2006

Ruth Rau, Tröstlich hast du mich berührt. Worte der Zuversicht
Kevelaer 2005

Sabine Bode / Fritz Roth, "Wenn die Wiege leer bleibt". Hilfe für trauernde Eltern
Bergisch Gladbach 2002

Sabine Naegeli, Mut zur Trauer
Nidderau 2003

Sigrid Zeevaert, Max, mein Bruder
Würzburg 1986

Sophie Brandes, Ein Baum für Mama, Die Schatzkiste
München 2001

Stefan Gemmel und Markus Muckenschnabl, Paneelos Melodie

Stefanie Bachstein, Du hättest leben können
Bergisch Gladbach 2002
In beeindruckender Offenheit schildert Stefanie Bachstein ihren Schmerz über den Tod ihrer Tochter. Dieses Buch ist besonders empfehlenswert für alle, die in "rettenden" Berufen arbeiten und für diejenigen, die Notarztdienste zu verantworten haben.

Stefanie Schardien, Sterbehilfe als Herausforderung für die Kirchen
Gütersloh 2007
Eine ökumenisch-ethische Untersuchung konfessioneller Positionen

Stephen Levine, Wege durch den Tod
Bielefeld 1995

Christine Fleck-Bohaumilitzky, Wenn KInder trauern.
Ratgeber Erziehung, 2003

Thomas Bronisch, Der Suizid. Ursachen, Warnsignale, Prävention
5., überarbeitete Auflage 2007.

Thomas Romanus, In stiller Trauer
7. Aufl. 2005

Trauer nach Suizid bei Kindern und Jugendlichen
AGUS-Schriftenreihe: Hilfen in der Trauer nach Suizid

Wolf Erlbruch, Ente, Tod und Tulpe, 15. Aufl. München 2007.
Irgendwann stellt jedes Kind die Frage nach dem Tod. Ganz unbefangen. Alle Eltern wissen das und haben selten eine unbefangene Antwort parat.

William C. Kroen, Da sein, wenn Kinder trauern
Freiburg i .Br. 1998

Literatur Dorothee Adrian, Winterabschied, Neukirchen-Vluyn 2009
Erinnerungen an meine Mutter

Ebo Aebischer-Crettol, Aus zwei Booten wird ein Floß
Suizid und Todessehnsucht: Erklärungsmodelle, Begleitung und Prävention, 2002

Literatur Jan Assmann (Hg.), Der Abschied von den Toten. Trauerrituale im Kulturvergleich
In allen Kulturen der Welt erzeugt der Tod Ratlosigkeit. Sind Rituale eine geeignete Form, mit dem Tod umzugehen?

Literatur Oliver Bantle, Wolfs letzter Tag. Ein Lebenskunst-Roman, 2015.
Wolfs letzter Tag ist eine Geschichte, die dem Abschied vom Leben den Schrecken nimmt.

Literatur Bäume wachsen in den Himmel. Sterben und Trauern. Ein Buch für Menschen mit geistiger Behinderung
In drei Lebensgeschichten - Kind, Erwachsener und alter Mensch - versucht das Buch, Anregungen für den Umgang mit Trauer und Tod zu geben. Einfache Sprache, Illustrationen, Fotosequenzen und praktische Handlungsvorschläge helfen Menschen mit geistiger Behinderung, mit dem Thema umzugehen.

Angelika Bauer, Plötzlich ist es still
Norderstedt 2003

Literatur Bernhard Bayer, Thorsten Hillmann, Georg Hug, Christa Ruf-Werner (Hrsg.), Kinder- und Jugendhospizarbeit, Gütersloh 2009.
Das Celler Modell zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung

Literatur Carmen Berger-Zell, Abwesend und doch präsent. Wandlungen der Trauerkultur in Deutschland, Neukirchen-Vluyn 2013.
Menschen sind leiblich und räumlich existierende Wesen, die in Beziehungen und Bezügen leben. Stirbt ein für uns bedeutsames Gegenüber, kommt es zum Abbruch einer Resonanzbeziehung, die lebenswichtig ist. Die Studie zeigt, dass die Neugestaltung der Beziehung mit dem/der Verstorbenen elementarer Bestandteil von Trauer ist. Sie fragt danach: Was kann die Seelsorge dazu beitragen, dass Resonanzräume für eine leiblich lebbare Trauer entstehen können? Und wie gelingt es, die Verstorbenen so in Erinnerung zu halten, dass sie zwar abwesend, aber doch präsent sind?

Literatur Bestattung, Agende für die Union Evangelischer Kirchen in der EKD
Bielefeld 2005.

Buchtipp Armin Beuscher/Cornelia Haas, Über den grossen Fluß
Düsseldorf 2010

Literatur Hubert Böke, Mein Herz ist wie April. Geschichten vom Trauern und vom Leben, Ostfildern 2016.
In der Trauer reicht der Erfahrungshorizont von bitterer Kälte und Dunkelheit bis hin zum Aufbrechen zarter Knospen im ersten milden Frühlingslicht. So gesehen erfasst der April wie kein anderer Monat die Gefühlswelt Trauernder. Diese Erfahrung nimmt der Seelsorger und Trauerbegleiter Hubert Böke auf und webt sie wie einen roten Faden in seine Geschichten ein.

Literatur Sylvia Börgens, Wie aus Trauer Neues wächst. Ich finde Trost in meinem Tun, Stuttgart 2010.
Es ist unwahrscheinlich, dass wir in der Trauer um einen Verstorbenen völlig neue Wege wählen als in bereits erlebten Extremsituationen. Dabei gibt es Menschen, die eher einen gefühlsbetonten Weg wählen und viele, die »etwas tun« möchten, um nicht ständig mit Emotionen und Grübeleien konfrontiert zu sein.

Literatur Gian Domenico Borasio, Über das Sterben, 4. Aufl. 2015.
Gian Domenico Borasio gilt als einer der führenden Palliativmediziner Europas. Ihm ist es maßgeblich zu verdanken, dass sich heute jeder Medizinstudent in Deutschland in seiner Ausbildung mit der Begleitung Sterbender und ihrer Familien auseinandersetzen muss. Seit vielen Jahren steht er für eine Medizin am Lebensende, die das Leiden lebensbedrohlich Erkrankter lindert, ihre Lebensqualität und die ihrer Angehörigen verbessern will - statt künstlich den Sterbeprozess zu verlängern. Einer breiteren Öffentlichkeit bekannt wurde er durch sein engagiertes Eintreten für ein Gesetz über Patientenverfügungen.

Literatur Christian Butt (Hg.), Warum steht auf Opas Grab ein Stein? Beerdigungsbräuche erklärt von Kindern für Kinder.
Unter dem Titel "Warum steht auf Opas Grab ein Stein?" haben Hamburger Kinder einen kleinen Beerdigungsführer für Kinder geschrieben. Auf 32 Seiten werden Begriffe wie "Sarg", "Erdwurf", "Beileid" oder "Urne" kurz erklärt und jeweils mit einem selbst gemalten Bild erläutert. Verfasst wurden die Texte von Oberstufenschülern der Walddörfer Gesamtschule. Die Bilder wurden von Hamburger Grundschülern gemalt.

Carin Dioda/Tina Gomez, Warum konnten wir dich nicht halten?
Stuttgart 2006
Wenn ein Mensch, den man liebt, Suizid begangen hat.

Barbara Cramer, Bist du jetzt ein Engel?
Mit Kindern und Jugendlichen über Sterben und Tod reden, Tübingen 2. überarb. und erw. Aufl. 2012

Literatur dada peng, mein buch vom leben und sterben
»Es war eigentlich ein sehr schöner Vormittag mit meiner toten Mutter .« Who the fuck is Dada Peng? Dada Peng ist Chansonnier und Songwriter, Moderator und ehrenamtlicher Mitarbeiter und Unterstützer der Hospizbewegung. Der frühe Krebstod seiner Eltern hat ihn nicht nur mit dem Thema Sterben konfrontiert, sondern zu einer intensiven Auseinandersetzung damit bewogen - und zwar auf eine unkonventionelle, packende und außer­gewöhnliche Weise.

Literatur Angelika Daiker / Anton Seeberger, Wortbrüche. Klagegebete für Trauernde, Düsseldorf 2011.

Literatur Angelika Daiker, Es wird wieder schön, aber anders, Ein Buch für verwitwete Frauen, Ostfildern 2013.

Angelika Daiker/Anton Seeberger, Geh ein Wort weiter
Ein Trauerbegleiter für 365 Tage, Ostfildern 2002

Literatur Angelika Daiker / Judith Bader-Reissing, Versöhnt sterben. Palliative Care im Licht der letzten sieben Worte Jesu, Ostfilden 2014.
Die Kunst des Abschiednehmens. - Was brauchen Sterbende, um zufrieden und versöhnt Abschied nehmen zu können? Nach vielen Jahren in der Hospizarbeit sind Angelika Daiker und Judith Bader-Reissing überzeugt: Was wesentlich ist für ein erfülltes Leben, das hilft auch für ein gutes Sterben.

Literatur Dominik Daschner, Damit sie das Leben haben: Ansprachen zur Bestattung
Regensburg 2011.

Literatur Dominik Daschner, Mögen Engel dich geleiten. Die Aussegnung - Liturgie und Kurzansprachen
Regensburg 2008.

Nachrichten Diakonie Hessen (Hrsg.), Mit Sterbenden leben - achtsam sein. Handreichung, 2015.
Die Diakonie Hessen gibt eine Handreichung zur umfassenden Begleitung von sterbenden Menschen heraus. "Es geht um die Würde von Sterbenden", sagt Wolfgang Gern, Vorstandsvorsitzender der Diakonie Hessen. "Und die gilt unabhängig von Lebenssituation und sozialem Status und hört bei Wohnungslosigkeit und Strafvollzug nicht auf." Die Broschüre "Mit Sterbenden leben - achtsam sein" erscheint vor dem Hintergrund der aktuellen Diskussion im Bundestag zum medizinisch assistierten Suizid sowie zur Verbesserung der Hospiz- und Palliativversorgung. Die Handreichung zeigt die Facetten des Lebens sterbender Menschen auf und stellt dar, wie Menschen am Lebensende eine würdevolle und achtsame Betreuung und Versorgung erhalten können.

Literatur Klaus Dirschauer, Herzliches Beileid. Ein kleiner Knigge für Trauerfälle
München 3. Aufl. 2011

Klaus Dirschauer, Worte zur Trauer
München 5. Aufl. 2011

Erhard Domay und Annedore Methfessel (Hg.), Arbeitsbuch Trauernde begleiten
Gütersloh 2004

Literatur Caitlin Doughty, Fragen Sie Ihren Bestatter. Lektionen aus dem Krematorium, München 2016.
Wie befördert man übergewichtige Tote aus dem obersten Stockwerk auf die Straße? Wie geht man mit den schockierten Angehörigen um? Und wie bekommt man die Knochen in die Urne? In ihrem unter die Haut gehenden Memoir berichtet Caitlin Doughty in teils komischen, teils bizarren Szenen von ihrer etwas anderen Arbeit. Ein eindrucksvolles Plädoyer dafür, unsere Toten nicht länger hinter einem Vorhang aus Angst und Tabus verschwinden zu lassen.

Du bist mir täglich nahe... Sterben, Tod, Bestattung, Trauer. Eine Evangelische Handreichung für Menschen, die trauern und sie in ihrer Trauer begleiten
Hannover 2006

Andreas Ebert/Peter Godzik (Hg.), Verlaß mich nicht, wenn ich schwach werde
Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender, Rissen 1993

Ein Engel an der leeren Wiege
Handreichungen der Evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern zur seelsorgerlichen Begleitung bei Fehlgeburt, Totgeburt und plötzlichem Säuglingstod

Literatur Karl Enderle, Katja Hubich, Botschaft des Trostes. Traueransprachen.
Würzburg 2009.

Friedrich Eras, Nur drei Tage. Zwischen Tod und Bestattung
Leitfaden für die nächsten Angehörigen, München 2004

Literatur Petra Gaidetzka, Maria Hauk-Rakos, Günter Kannengiesser, Maria Pirch (Hrsg.), Werkbuch Trauerpastoral
Modelle und Anregungen für Gottesdienste, Andachten und Trauerbegleitung, Freiburg 2010.

Literatur Ursula Gast (Hg. u.a.) Trauma und Trauer
Impulse aus christlicher Spiritualität und Neurobiologie
Traumatisierte Menschen brauchen mehr als medizinisch-psychologische Behandlung. Ein Buch für Psychotherapeuten, Trauerbegleiter, Seelsorger und Trauernde. Biblische Geschichten und christliche Tradition bergen ein großes Heilungspotenzial, nicht nur für trauernde Menschen, sondern - wie hier erstmals gezeigt wird - als Angebot in Traumabehandlungen. Traumatherapie und Trauerbegleitung können wechselweise voneinander profitieren.

Literatur Heinke Geiter, Dass wir das Leben wieder leise lernen, Ludwigsburg 2014.
Wege durch die Trauer gemeinsam gehen - Konzeption eines Trauerseminars in sieben Einheiten - Schriftenreihe Trauer Praxis

Literatur Peter Godzik (Hg.), Trauernden nahe sein, Steinmann Verlag 2011.
Ein Lern- und Lebensweg
Ein wichtiges Buch, um zu lernen, wie man Menschen, die trauern, begleiten und trösten kann. Nicht als "leidiger Tröster" oder irgendwie "besserwisserisch", sondern mitmenschlich nah, aufmerksam im Begleiten und Zuhören, damit die Trauernden sich so fühlen können: wahrgenommen, begleitet, gehört, verstanden, weitergegangen, geblieben, losgelassen, aufgestanden. Wunderbare Texte aus Literatur, Philosophie, Theologie und Psychologie befördern diese acht Schritte guter Trauerbegleitung.

Peter Godzik (Hg.), Die Kunst der Sterbebegleitung, Steinmann Verlag 2013.
Handbuch zur Begleitung Schwerkranker und Sterbender
Mit diesem Buch möchten Herausgeber und Verlag erreichen, dass Menschen, die Sterbende begleiten, in die Lage versetzt werden, ein geeignetes Begleitbuch für ihre persönliche Vorbereitung auf das Sterben und den einsetzenden Trauerprozess zur Verfügung zu haben. Gerade in solchen Fällen hat sich die vorliegende Sammlung besonders bewährt.

Literatur Peter Godzik (Hg.), Der eigenen Trauer begegnen. Ein Lebens- und Lernbuch, 2011.

Literatur Peter Godzik, Hospizlich engagiert, Steinmann Verlag 2011.
Erfahrungen und Impulse aus drei Jahrzehnten
Die in diesem wichtigen Buch versammelten Beiträge dokumentieren die Entwicklung der Hospizarbeit in Deutschland über einen Zeitraum von 24 Jahren. Der Autor ist Nordelbischer Beauftragter für die Begleitung Sterbender in Zusammenarbeit mit dem Diakonischen Werk Schleswig-Holstein.

Literatur Peter Godzik (Hg.), Der eigenen Trauer begegnen, Steinmann Verlag 2011.
Ein Lebens- und Lernbuch
Ein Buch, das trauernden Menschen sensibler Wegbegleiter und Helfer sein möchte. Ich kann darin lesen und betrachten, nachdenken und allmählich verstehen. Ich begegne unterschiedlichen Stimmen und Ansichten und finde meinen ganz persönlichen Trauerweg.

Literatur Hans-Arved Willberg/ Cornelia Gorenflo, Den Weg der Trauer gehen, Holzgerlingen, 2008.

Literatur Cornelia Gorenflo, Unsere Liebe bleibt: Trost in schweren Zeiten, Freiburg 2014.

Literatur Maureen Grimm und Anja Sommer, Still geboren, 2011.
Der Tod begegnet uns in unserer Gesellschaft meist still und im Verborgenen. Insbesondere wenn Kinder während der Schwangerschaft, bei der Geburt oder kurz danach sterben, bleibt diese Erfahrung in starkem Maße tabuisiert. Für die Frauen und Eltern verkehrt sich die freudige Erwartung in ein tragisches Ereignis, auf das im Umfeld meist mit Beklemmung und Sprachlosigkeit reagiert wird.

Earl A. Grollman, Mit Kindern über den Tod sprechen
Ein Ratgeber für Eltern, Neukirchen-Vluyn 4. Aufl. 2004.

Literatur Reimer Gronemeyer/ Andreas Heller, In Ruhe sterben. Was wir uns wünschen und was die moderne Medizin nicht leisten kann, München 2014.

Anselm Grün, Bis wir uns im Himmel wiedersehen, Stuttgart 2005

Anselm Grün/Maria-M. Robben, Wenn ich sterbe falle ich tief in deine Liebe hinein
Münsterschwarzach 2000
Texte zu Tod und Auferstehung

Literatur Frank Heinrich / Uwe Heimowski, Ich lebe! Ein Plädoyer für die Würde des Menschen, Neukirchen-Vluyn 2016.
In Verantwortung vor Gott und den Menschen und im Bewusstsein unserer besonderen deutschen Geschichte sagt dieses Buch Ja zur Würde des Menschen. Die Autoren halten ein Plädoyer für den Lebensschutz, ohne zu sehr in die Theorie abzudriften. Stattdessen lassen sie Menschen zu Wort kommen, die die Würde ihrer behinderten oder kranken Kinder oder der Menschen, die sie pflegen, tagtäglich erleben.

Literatur Andreas Heller u.a. (Hg.), Geschichte der Hospizbewegung in Deutschland, Esslingen 2. Aufl. 2012.

Literatur Birgit Heller, Wie Religionen mit dem Tod umgehen. Grundlagen für die interkulturelle Sterbebegleitung, 2012.
Religionen geben Antworten auf den Tod. Sie deuten den Tod als Übergang in eine andere Existenzform und prägen verschiedene menschliche Sterbekulturen. Will man Bedingungen für ein menschliches und menschenwürdiges Sterben schaffen, muss man daher die kulturellen und religiös-weltanschaulichen Differenzen zwischen Menschen beachten.

Literatur Petra Hillebrand, Kurzgeschichten für Feiern und Gottesdienste: Taufe, Hochzeit, Beerdigung
Tyrolia Verlag, 2. Aufl. 2006.

Literatur Petra Hinderer/ Martina Kroth, Kinder bei Tod und Trauer begleiten, Münster 2005.
Konkrete Hilfestellungen in Trauersituationen für Kindergarten, Grundschule und zu Hause

Literatur Gisela Hinsberger, Weil es dich gibt
Aufzeichnungen über das Leben mit meinem behinderten Kind, 2014.
Die Ärzte gehen von einem Abbruch der Schwangerschaft aus, als sich abzeichnet, dass das Kind behindert sein wird. Gisela Hinsberger kann und will sich darauf nicht einlassen. Sofie wird mit einer Querschnittslähmung geboren. Die Eltern begleiten ihre Tochter auf ihrem kurzen, manchmal leidvollen, oft aber auch lebensfrohen Weg, bis sie kurz nach dem fünften Geburtstag Abschied nehmen müssen. Und sie erfahren: Glück bedeutet eben nicht Leidfreiheit, sondern wird an unerwarteter Stelle geschenkt.

Literatur Martina Holder-Franz, "... dass du bis zuletzt leben kannst.", Zürich 2012.
Spiritualität und Spiritual Care bei Cicely Saunders

Literatur Stefanie Hoß (Hg.), Was bleibt? Norderstedt 2009.
Eltern erzählen von den Grabstätten ihrer Kinder

Literatur Irmgard Icking, Interreligiöse Spiritualität im Hospiz: Raum und Resonanz geben Palliative Care verstehen - Band 2, Esslingen 2015.

Anke Ilmonen, ...als hätt der Himmel die Erde still geküsst
Abschied von Sara, Schwarzenfeld 2007

Antje Jackelen, Zeit und Ewigkeit

Literatur Doris Joachim-Storch (Hg.), In großer Not, Frankfurt a.M. 2014.
Gottesdienste nach traumatischen Ereignissen
Wenn eine Katastrophe, ein Verbrechen oder ein schweres Unglück die Menschen erschüttert - was können wir tun? Wie organisieren wir uns? Was kann in großer Not Halt geben? Was beten, predigen und singen wir? Diese Fragen entstehenimmer, wenn Menschen plötzlich aus dem Leben gerissen werden.

Literatur Benita Joswig, Wortflügel. Briefe eines langen Abschieds, 2015.
Benita Joswig, Theologin und Künstlerin, lässt in Briefen und Artikeln die Öffentlichkeit an ihrem vom Tode bedrohten Leben teilnehmen. "Wer schreibt lebt", so formulierte sie. Ihr war es ein Bedürfnis sich mitzuteilen. Aus den Mails, die sie in den letzten zwei Jahren ihres Lebens an Freundinnen und Freunde schrieb, entstand ein persönliches und zugleich theologisches Buch.

Literatur Jochen Jülicher, Solange ihr mich liebt: Texte und Gedichte zum Abschied
Echter, 5. erg. Aufl. 2011.

Literatur Roland Kachler, Hypnosystemische Trauerbegleitung. Ein Leitfaden für die Praxis, 2010.

Literatur Kachler, Roland / Majer-Kachler, Christa, Gemeinsam trauern - gemeinsam weiter lieben. Das Paarbuch für trauernde Eltern, Stuttgart 2013.
Der Tod eines Kindes ist für Eltern eine Katastrophe. Zerbricht daran auch die Partnerschaft?

Literatur Roland Kachler, In meinen Träumen finde ich dich. Wie Träume in der Trauer helfen, Stuttgart 2014.
Viele Hinterbliebene wünschen sich, die Nähe zu ihrem geliebten Verstorbenen weiterhin zu spüren, ihm vielleicht im Traum wieder zu begegnen oder eine Botschaft von ihm zu empfangen. Trauer-Experte Roland Kachler hilft, Träume in der Trauer zu verstehen. Auch zum Umgang mit Alpträumen und zum Schlaf allgemein gibt er konkrete Hilfestellung. Mit seiner Traumkunde zeigt der Psychologe auf, wie Träume zu einer neuen Beziehung zum Verstorbenen führen und Wegweiser in ein wieder gelingendes Leben sein können.

Literatur Verena Kast, Trauern. Phasen und Chancen des psychischen Prozesses
Stuttgart 2013

Literatur Christina Kayales, Trauer und Beerdigung. Eine Hilfe für Angehörige, Göttingen 2011.
Dieses Taschenbuch bietet durch klar gegliederte Informationen praktischen Beistand aber auch behutsam tröstliche Anregungen zum Umgang mit Tod und Sterben. Die erfahrene Pastorin Christina Kayales schildert, was nach einem Sterbefall zu beachten ist. Sie erklärt die Abläufe einer christlichen Beerdigung und verschiedene Rituale und Traditionen, die beim Abschied nehmen zur Verfügung stehen. Gedichte, Zitate, Bilder, kurze Texte und Lieder zum Umgang mit Tod und Sterben laden ein, innezuhalten und der eigenen Trauer Raum zu geben.

Literatur Manu Keirse, Die andere Seite der Liebe. Was in der Trauer guttut.
Aus dem Niederländischen von Bärbel Jänicke. Ostfildern 2013.
Dies ist kein Buch über den Tod. Es ist ein Buch über das Leben - über das Leben von jenen, die den Verlust eines geliebten Menschen überlebt haben.

Christian Keller, Abschied, Zürich 2003.
Bilder und Gedanken für Trauernde

Literatur Anja Kieffer, Opas Reise zu den Sternen. Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer, Gütersloh 2014.
Alle Menschen sind Sterne, bevor sie auf die Erde kommen - das glaubt zumindest Jakobs Papa. Und da ist für den Jungen alles klar: Der Opa ist einfach wieder zu seinen Freunden zurück in den Himmel. Papa sagt, Tod ist nur ein Wort. Es bedeutet, dass die Zeit auf der Erde zu Ende ist. Für den Opa hat jetzt die Zeit bei den Sternen angefangen.

Literatur Reinhard Kleinewiese, Vom Leben umfangen: Trauerfeiern und Traueransprachen.
Regensburg 2013.

Thomas Klie, Performanzen des Todes. Neue Bestattungskultur und kirchliche Wahrnehmung, Stuttgart 2008.

Literatur Dagmar Knecht, Mit jedem Leben endet eine Weltgeschichte. Praxisimpulse für besondere Bestattungen. Mit CD-ROM, Gütersloh 2015.
Praxishilfen und Impulse für besondere Bestattungen Bestattungen sind ein wesentlicher Teil der Arbeit von Pfarrerinnen und Pfarrern. Immer häufiger begegnen ihnen dabei Fragen, Wünsche und Situationen jenseits der traditionellen Dorfgemeinde, die es heute immer seltener gibt: Bestattung in Großstädten im 20- bis 30-Minutentakt, Bestattung an besonderen Orten, Bestattung mit "Wunschliedern" aus der modernen Popmusik, Bestattung mit im Raum Kirche ungewöhnlichen Symbolen oder besonderen Aktionen, Trauergottesdienste für Angehörige von Verstorbenen, die aus der Kirche ausgetreten sind. Dagmar Knecht hat Bausteine, Modelle, Gottesdienstelemente, Predigtentwürfe für Bestattungen zusammengestellt, die diesen »modernen« Gegebenheiten und Bedingungen Rechnung tragen.

Literatur Harald-Alexander Korp, Am Ende ist nicht Schluss mit lustig.Humor angesichts von Sterben und Tod. Mit Karikaturen von Karl-Horst Möhl, Gütersloh 2014.
"Der Tod lächelt uns alle an. Das einzige, was man machen kann: zurücklächeln." Krankheit, Sterben und Tod - da gibt es nichts zu lachen, oder? Harald-Alexander Korp sieht das ganz anders. Lachen wirkt entspannend, hilft Sprachlosigkeit zu durchbrechen und schafft Erleichterung. In diesem Buch schildert er, wie der Humor dabei hilft, Sterben und Tod besser zu bewältigen. Menschen am Lebensende, Angehörige und vor allem Pflegende erfahren hier, wie der Humor als Widersacher der Angst auf spielerische Weise Distanz schafft und die Kraft für das Loslassen stärkt.  

Elisabeth Kübler-Ross, Kinder und Tod
München 2011.

Elisabeth Kübler-Ross, Wie mein Leben Erfüllung findet
Gütersloh 2006

Literatur Elisabeth Kübler-Ross, Interviews mit Sterbenden, Stuttgart 2014.
Elisabeth Kübler-Ross hat die Sicht auf Tod und Sterben revolutioniert. Sie beschreibt die fünf Phasen des Sterbens: von der Leugnung über die Wut bis zur Zustimmung in das Unausweichliche. Sie zeigt anschaulich, was Sterbende bewegt und wie wichtig es ist, in Kontakt und im Gespräch zu bleiben. Ein Klassiker in Neuauflage, der die ermutigende Einsicht vermittelt, dass die Beschäftigung mit dem Thema das Leben kostbarer macht. Mit einer ausführlichen Einleitung des Palliativmediziners Christoph Student.

Literatur Evan Kuhlmann, Der letzte unsichtbare Junge, München 2010.

Literatur Klaus Kuhn, Trost in schweren Zeiten: Ermutigende Beerdigungsansprachen
Fromm Verlag 2011.

Literatur Hans Lachenmann, Jürgen Kegler (Hrsg.), Calwer Predigthilfen. Beerdigung. Sonderband.
Calwer 2000.

Ida Lamp, Karolin Küpper-Popp, Abschied nehmen am Totenbett
3. Aufl. Gütersloh 2006

Buchbesprechung Britta Laubvogel und Jost Wetter-Parasie, Wenn die Liebe Trauer trägt, Gießen 2012.
Was beim Abschiednehmen von einem lieben Menschen hilft - Britta Laubvogel, die ihren Mann 2006 mit gerade mal 50 Jahren durch Lungenkrebs verlor, erzählt ihre Geschichte. Und darüber, was ihr in der Zeit der Trauer um den geliebten Menschen geholfen hat. Jost Wetter-Parasie, Arzt, Psychotherapeut und Freund der Familie, kommentiert - als Freund und als professioneller Berater. Gemeinsam entstand ein tröstendes, ermutigend praktisches und sehr persönliches Buch.

Literatur CD-ROM Leitungshandbuch, Sei nahe in schweren Zeiten, Handreichung zur Vorbereitung von Ehrenamtlichen in der Trauerbegleitung, Steinmann Verlag 2011.
Herausgegeben im Auftrag des Diakonischen Werkes Schleswig-Holstein und des Diakonischen Werkes Mecklenburg-Vorpommern
Die beiden Bücher "Der eigenen Trauer begegnen" und "Trauernden nahe sein" werden durch das Leitungshandbuch didaktisch erschlossen. Die jeweils acht vorgeschlagenen Schritte im Grund- und Vertiefungskurs sind in der Praxis erprobt und haben sich als geeignetes Curriculum für die Abhaltung von Trauerkursen mit Ehrenamtlichen vor Ort bewährt.

Literatur Erika Lersch, Gedanken eines Selbstmörders, 2010.

Literatur Astrid Lindgren / Ilon Wikland, Der Drache mit den roten Augen, 9. Aufl. 1986.

Literatur Georg Magirius, Schmetterlingstango, München 2013.
Leben mit einem totgeborenen Kind
Das ruhige, friedliche Gesicht, kein Schreien, kein Strampeln - Georg Magirius' Tochter kam nach neun Monaten tot zur Welt. In seinen Erinnerungen an die Schwangerschaft, die Vorfreude und die Geburt sucht Magirius die Nähe seiner Tochter. Fantasievoll spinnt er seine Erinnerungen fort und findet mutige, kreative und überraschende Einsichten und Wege, mit seinem Verlust umzugehen. Das Buch wurde für den Evangelischen Buchpreis 2014 vorgeschlagen und vom Borromäusverein zum Sachbuch des Monats November 2013 gewählt.

Meine Zeit in Gottes Hand. Lieder und Texte zur Bestattung
Evangelischer Presseverband für Bayern, 12. Aufl. 2011.

Hans J. Milchner (Hg.), Beerdigung
Ansprachen, Gebete, Entwürfe, Göttingen 2. Aufl. 1995

Literatur Andrea Morgenstern, Gestorben ohne gelebt zu haben. Trauer zwischen Schuld und Scham, Stuttgart 2005.

Andrea Moritz, Tod und Sterben Kindern erklärt, illustriert von Sabine Gerke
Gütersloh 4. Aufl. 2001

Literatur Muller/ Andrzej Krzyzan, Frohes Warten - früher Tod
Wenn Eltern ihr Kind vor, bei oder kurz nach der Geburt verlieren. Erfahrungen - Rituale - Trauerbegleitung

Wunibald Müller, Meine Seele weint
Die therapeutische Wirkung der Psalmen für die Trauerarbeit, Münsterschwarzach 5. Aufl. 2001

Literatur Barbara Pachl-Eberhart, Vier minus drei. Wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand, München 2012.
Es gibt wohl nichts Tragischeres, als von einem Moment auf den anderen seine Familie zu verlieren. Barbara Pachl-Eberhart hat es erlebt: Im März 2008 starben ihr Mann und ihre beiden kleinen Kinder durch einen Verkehrsunfall. In diesem Buch schildert die Autorin, wie sie sich ihrem Schicksal stellte.

Literatur Barbara Pachl-Eberhart, Warum gerade du? Persönliche Antworten auf die großen Fragen der Trauer, München 2014.
Warum musstest du sterben? Warum hört der Schmerz nicht auf? Werde ich jemals wieder glücklich sein? . Die großen existenziellen Fragen der Trauer - Barbara Pachl-Eberhart musste sie sich allesamt stellen und ihre eigenen Antworten darauf finden. Nachdem sie ihren Mann und ihre beiden Kinder bei einem Unfall verloren hatte, stand auch ihr Leben plötzlich still.

Literatur Chris Paul, Warum hat du uns das angetan?
Ein Begleitbuch für Trauernde, wenn sich jemand das Leben genommen hat. 7. aktualisierte Aufl. Gütersloh 2010.

Literatur Chris Paul, Keine Angst vor fremden Tränen, Gütersloh 2013.
Trauernden Freunden und Angehörigen begegnen
»Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll .« Wie begrüße ich die Kollegin, die nach dem Tod des Mannes wieder zur Arbeit kommt? Wie verhalte ich mich bei der Nachbarin, deren Sohn kürzlich starb? Kann ich meinem Bruder helfen, nach dem Tod seiner Frau nicht zu verzweifeln? Tod und Trauer sind keine einfachen Themen. Vielen Menschen fällt es schwer, mit Trauernden umzugehen. Sie haben Angst, etwas falsch zu machen oder nicht die richtigen Worte zu finden.

Literatur Chris Paul, Schuld - Macht - Sinn, Gütersloh 2010.
Arbeitsbuch für die Begleitung von Schuldfragen im Trauerprozess.

Chris Paul, Wie kann ich mit meiner Trauer leben? Ein Begleitbuch. 3. Aufl. Gütersloh 2009

Christa Pauls/ Uwe Sanneck/ Anja Wiese, Rituale in der Trauer, 2. überarb. Aufl. Hamburg 2007.

Wolfgang Picken, Abschied nehmen vom Leben, Erfahrungen mit Sterben, Tod und Trauer wiedergefunden in Bildern von Sieger Köder, Stuttgart 2. Aufl. 2001.

Literatur Platz da, ich lebe! Prando Verlag 2. Aufl. 2012.
Ein Haus zum Sterben voller Leben: Die Kinder und Jugendlichen des Hospiz Balthasar. Herausgegeben von Peter Prange.
Im Kinder- und Jugendhospiz Balthasar leben Kinder und Jugendliche, für die es keine Heilung gibt. Dieses Buch soll ein kleines Denkmal sein für die jungen Menschen, die in ihrem kurzen Leben mehr erfahren als die meisten von uns. Damit etwas von ihnen bleibt, wenn sie nicht mehr sind. In diesem Buch hinterlassen sie eine Botschaft für ihre Familie - und für uns alle. Ihre Erfahrungen zeigen, was für ein Geschenk das Leben ist.

Literatur Mechthild Ritter, Wenn ein Kind stirbt. Hilfe und Orientierung für Eltern, Geschwister und Begleitende, Gütersloh 2011.
Wenn ein Kind stirbt bedeutet das nicht nur für die Eltern, sondern auch für die Geschwister und andere Angehörige eine unvorstellbar schmerzhafte Veränderung. Die Zeit vor und nach dem Tod, die unterschiedlichen Wege der Bewältigung für jedes einzelne Familienmitglied, die verschiedenen Möglichkeiten einer nachsorgenden Begleitung sowie das gesonderte Ansprache der professionellen Begleiter sind die zentralen Themen des Buches. Die vielen Beispiele unterschiedlicher Umgangsweisen bieten Orientierung, Entlastung, Anregung oder Bestätigung.

Literatur Friederike Rüter, Späte Trauer. Eine Studie zur seelsorglichen Begleitung Trauernder, Leipzig 2009.

Eric-Emmanuel Schmitt, Oskar und die Dame in Rosa
Zürich 2003
"Nur der liebe Gott darf mich wecken!"

Literatur Regine Schneider, Paul ist tot. Witwengeschichten, Hamburg 2014.

Literatur Maggie Schneider, Opa Meume und ich, Berlin 2008.
Mit Bildern von Jacky Gleich

Literatur Anne und Nikolaus Schneider, Wenn das Leid, das wir tragen, den Weg uns weist
Leben und Glauben mit dem Tod eines geliebten Menschen
Wenn ein geliebter Mensch stirbt, hinterlässt das ein Gefühl großer Leere in uns. Und es führt uns oft an die Grenzen unseres Gottvertrauens. Anne und Nikolaus Schneider haben das erlebt, als ihre Tochter Meike an Leukämie starb.

Annemarie Schnitt und Berni Patten, Wenn der Trauer Flügel wachsen

Elke Schölper (Hg.), Sterbende begleiten lernen
Das Celler Modell zur Vorbereitung Ehrenamtlicher in der Sterbebegleitung, Gütersloh 4. akualisierte Auflage 2014
Ein neuer Kurs mit sorgfältig aufbereitetem Material, der Ehrenamtliche in ihrem wichtigen Handlungsfeld vorbereitet, unterstützt und begleitet.

Literatur Peter Schössow, Gehört das so??!: Die Geschichte von Elvis, 11. Aufl. 2005.

Literatur Friederike Schuppener, Loslassen dürfen mit allen Sinnen.Texte, Gebete und Rituale in der Begleitung Sterbender und Trauernder, Gütersloh 2015.
Worte und Zeichen gegen die Sprachlosigkeit - entstanden aus vielfältigen Erfahrungen mit sterbenden und trauernden Menschen bietet dieses liturgische Begleitbuch Gebete, Texte, kleine Rituale, kreativ-sinnenfällige Anregungen, Segensworte und Lieder für eine ganzheitliche Begleitung Sterbender und Trauernder.

Literatur Christian Schwarz (Hrsg.), Bestattung, Gottesdienstpaxis Serie B, Gütersloh 2012.

Literatur Georg Schwikart, Aus der Tiefe. Ein Trostbuch für verwaiste Eltern. Mit Audio-CD, Gütersloh 2013.
Georg Schwikart zeigt in diesem Buch, wie Menschen lernen können, mit der besonderen Trauer um ein verstorbenes Kind umzugehen: Es lädt ein auf einen heilsamen Weg, auf dem Emotionen ausdrücklich erwünscht sind.

Georg, Schwikart, Die 100 wichtigsten Fragen zu Tod und Trauer
Gütersloh 2008

Buchtipp Monika Specht-Tomann, Wenn Kinder traurig sind.
Wie wir helfen können, Düsseldorf 2008.

Literatur Monika Specht-Tomann, Der letzte Wunsch: Zu Hause sterben, Stuttgart 2014.
Impulse für pflegende Angehörige
Zu Hause sterben, im vertrauten Umfeld, selbstbestimmt und im Kreis der Familie - das wünschen sich viele Menschen. Diese Situation ist oftmals eine Heraus-forderung für die pflegenden Angehörigen. Monika Specht-Tomann, Ausbilderin im Sozialbereich, zeigt, wie Pflege so organisiert werden kann, dass Nähe und Distanz gewahrt bleiben. Und wie man damit umgeht, wenn eine Pflege zu Hause nicht mehr möglich ist. Einfühlsam begleitet die Psychologin die Betroffenen und erschließt Kraftquellen, die in dieser schweren Zeit guttun

Monika Specht-Tomann/ Doris Tropper, Wege aus der Trauer, Stuttgart 2001

Literatur Martin Stankowski, Rainer Pause, Tod im Rheinland. Eine bunte Knochenlese mit letzten Worten von Elke Heidenreich.
Darf man das - sich über den Tod lustig machen? Nun, zwei Rheinländer tun es, und zwar gänzlich unverkrampft und auch nicht nur zur Karnevalszeit. Der Kölner Stadthistoriker Martin Stankowski und der Kabarettist Rainer Pause würzen ihre Kulturgeschichte 'Tod im Rheinland' mit einer starken Prise schwarzen Humor. Das Ergebnis ist ein ernsthaftes und zugleich heiter-amüsantes Programm, das mit Freude ein Tabu bricht und dabei jedem die Chance bietet, sich dem schwierigen Thema zu nähern.

Christoph Stebler, Die drei Dimensionen der Bestattungspredigt
Theologie, Biographie und Trauergemeinde, Zürich 2006

Dietrich Steinwede und Ingrid Ryssel, Tod und Leben - erzählen und verstehen, Gütersloh 2001.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde Jugendliche in der Schule, Göttingen 2012.
Ein praktisches Handbuch zum Umgang mit Trauerfällen in der Schule.

Dieter Strecker, Dem Leben Vertrauen schenken
Heilsame Geschichten für Aufbruch und Veränderung, München 2008

Buchtipp Freya von Stülpnagel, Ohne dich. Hilfe für Tage, an denen die Trauer besonders schmerzt
Wenn ein uns nahestehender Mensch stirbt, wissen wir häufig nicht, wie es weitergehen soll. Trost, Verständnis und auch in dieser Situation praktikable Hilfen bietet die Autorin an, die selbst ein Kind verloren hat und inzwischen langjährige Trauerbegleiterin ist.

Pierre Stutz, Gottesdienst feiern mit Trauernden
Neue Modelle, 2. Auflage 2006

Barbara S. Tarnow, Katharina M. Gladisch, Seele in Not. Notfall-Seelsorge als Hilfe in Grenzsituationen
Gütersloh 2007
Ausgebildete Notfallseelsorger, aber auch ganz »normale« PfarrerInnen in der Gemeinde werden durch plötzliche Todesfälle, Freitode oder Unfälle oft mit Extremsituationen konfrontiert. Auch ohne eine spezielle Ausbildung müssen sie dann entsprechend handeln können, um den Betroffenen Beistand zu leisten.

Literatur Daniela Tausch, Sterbenden Nahe sein. Was können wir tun? Kamphausen Verlag 2010.
Hilfreich begleiten

Daniela Tausch-Flammer/Lis Bickel, Wenn Kinder nach dem Sterben fragen
Ein Begleitbuch für Kinder, Eltern und Erzieher, Freiburg i. Br. 12. Aufl. 2012.

Test

Literatur Ricarda Thaler, Gehe zu den Sternen, 2014.
Mit Orginaltexten von Eva Thaler
Die Autorin erzählt die Lebensgeschichte ihrer schwer behinderten Tochter Eva und ihrem selbstbestimmten Sterben.

Literatur Johannes Thomas (Hg.), Im Schatten deines Todes, Gütersloh.
Wege durch die Trauer nach einem Suizid

Literatur Tod eines Kindes - Hilfe im Notfall
vom Bundesverband der Verwaisten Eltern Deutschland e.V.
Die Broschüre "Tod eines Kindes- Hilfe im Notfall" ist für Rettungsdienste, Krisenintervention, Notfallseelsorge, Klinikpersonal, Polizei, Pädagogen und Bestatter gedacht.

Antje Uffmann, Tränen, Wasser, Feuer, Herz. Mein Begleiter durch das Trauerjahr
Stuttgart 2001

Literatur Karl Wagner, Großes Werkbuch Begräbnisfeiern, Freiburg 2013.

Literatur Ulrike Wagner-Rau (Hrsg.), Zeit mit Toten. Eine Orientierungshilfe der Liturgischen Konferenz, Gütersloh 2015.
Zwischen Tod und Bestattung liegt eine besondere Zeit. Auf den Umgang mit Toten sind viele Menschen aber kaum vorbereitet. Was kann man in dieser Zeit tun?

Literatur Peter Waldbauer, Der Bestattungsratgeber. kompetent - sachlich - fair, Frankfurt a.M. 2013.

Literatur Adrian Warzecha (Hrsg.), Du hast Worte ewigen Lebens. Neue Traueransprachen aus der "Werkstatt" Liturgie.
Ostfildern 2012.

Erhard Weiher, Die Religion, die Trauer und der Trost. Seelsorge an den Grenzen des Lebens
Mainz 3. Aufl. 2007

Literatur Thomas Weiss, Auch Finsternis ist nicht finster bei dir, Gütersloh 2011.
Gebete und Meditationen für die Begleitung Sterbender und Trauernder

Anja Weiß, Und der Himmel berührt dein Herz
Biographie, Frankfurt a.M

Literatur Dietrich Niethammer, Wenn ein Kind schwer krank ist: Über den Umgang mit der Wahrheit, Suhrkamp Verlag 2010.
Band 11 der Reihe medizinHuman, herausgegeben von Dr. Bernd Hontschik
Noch heute ist man der Ansicht, schwerkranke Kinder und Jugendliche vor dem Wissen um ihre Krankheit oder ihren bevorstehenden Tod schützen zu müssen. Die Folgen dieser »Rücksichtnahme«, dieser oft hilflosen Täuschungsversuche von Ärzten und Eltern, sind allerdings erschütternd:

Literatur Renate Werner, Zuhause sterben, München 2015.
Ratgeber
Die meisten Menschen antworten auf die Frage, wo sie denn einmal sterben wollen: "Zuhause!" In Würde, ohne Schmerzen, gut versorgt und nicht allein. In anderen Fällen sind unheilbar Kranke gezwungen, in den eigenen vier Wänden zu sterben, weil kein Hospizplatz frei ist. Verständlicherweise fühlen sich die Angehörigen überfordert. Das Buch bietet ausführliche Informationen, Musterbriefe und Checklisten, aber auch ermutigende Geschichten von Schwerkranken und ihren Nahestehenden, Ärztinnen, Schmerztherapeuten, Pflegekräften, Juristen und einem Seelsorger. Mit ihrem geballten Wissen und ihrer Erfahrung Tod und Sterben bietet das Buch alles an Hilfestellung und Orientierung, was Angehörige und auch Betroffene selbst brauchen.

Literatur Sandra Wiedemann, Am Ende aller guten Hoffnung. Sterbehilfe im Mutterleib? 2014.

Anja Wiese, Um Kinder trauern
Eltern und Geschwister begegnen dem Tod, Gütersloh 2001

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde Jugendliche in der Familie, Göttingen 2014.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Birgit Halbe, Kindertrauergruppen leiten. Ein Handbuch, Gütersloh 2013.
Die Nachfrage nach Möglichkeiten der Trauerarbeit mit Kindern wächst. Gerade Kindertrauergruppen bieten neue Perspektiven, Kindern in Krisen nach Tod und Verlust angemessen zu begegnen.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Sterben, Tod und Trauer in der Schule. Eine Orientierungshilfe, Göttingen 2009.

Literatur Stephanie Witt-Loers, Trauernde begleiten. Eine Orientierungshilfe. Mit digitalem Zusatzmaterial

Literatur Gabriele Wohmann, Eine gewisse Zuversicht, Stuttgart 2012.
Gedanken zum Diesseits, Jenseits und dem lieben Gott

Literatur Gariele Wohmann, Sterben ist Mist, der Tod aber schön. Träume vom Himmel, Stuttgart 2010.

Doris Wolf, Einen geliebten Menschen verlieren. Vom schmerzlichen Umgang mit der Trauer
Mannheim 18. Aufl. 2003

Claudia Cardinal, Alles, nur kein Kinderkram. Was trauernde Kinder und Jugendliche brauchen, Ostfildern 2012.
Wenn Kinder und Jugendliche trauern, ist die Sensibilität von Erwachsenen besonders gefordert. »Ihre Hoffnungslosigkeit und ihre Ohnmacht sind das Allerschlimmste«, sagt die bekannte Trauerbegleiterin Claudia Cardinal und gibt zahlreiche Hilfestellungen und Tipps, wie Eltern, Angehörige und Freunde darauf reagieren können.

Literatur Heinzpeter Hempelmann (Hg.) / Benjamin Schließer (Hg.) / Corinna Schubert (Hg.) u.a., Handbuch Bestattung, Neukirchen-Vluyn 2015.
Impulse für eine milieusensible kirchliche Praxis
Im Bereich der Bestattung ist es in den letzten Jahrzehnten zu einem radikalen Wandel der Kultur gekommen. Dieser zeigt sich v. a. in einer Ausdifferenzierung der Bestattungen. Das Buch geht von der These aus, dass die Lebensweltforschung einen wertvollen Beitrag zur Beantwortung der Fragen leisten kann, wie dieser Prozess des Wandels und der Individualisierung zu verstehen ist und wie auf ihn angemessen, die Kommunikation fördernd, zu reagieren ist. Für evangelische Trauerfeiern ist dabei zu beachten, dass die Kommunikation des Evangeliums zentrales Ziel von Bestattung im Raum evangelischer Kirche ist. Wie können diese Feiern sowohl milieusensibel als auch evangelisch gestaltet werden?

Literatur Klaus Dirschauer, Mit Worten begraben: Traueransprachen entwerfen und gestalten, Bremen 2012.

Ulf Nilsson und Anna-Clara Tidholm, Adieu, Herr Muffin
Frankfurt 2003
Ein Buch, das den höchsten Preis für ein schwedisches Kinderbuch erhielt.

Buchtipp Ulf Nilsson, Die besten Beerdigungen der Welt
Übersetzt von Ole Könnecke. Mit Illustrationen von Eva Eriksson, 7. Auflage 2007

Ulrich Knellwolf / Heinz Rüegger, In Leiden und Sterben begleiten
Kleine Geschichten, Ethische Impulse, Zürich 2004

Uta Schlegel-Holzmann, Kein Abend mehr zu zweit
Gütersloh 9. Auflage 2006
Familienstand: Witwe

Uwe Saegner, Papa, wo bist Du?
Ein Kinderbuch zu Tod und Trauer für Kinder, Wuppertal 2005

Literatur Verena Kast, Sich einlassen und loslassen
Freiburg 23. Aufl. 2000.
Neue Lebensmöglichkeiten bei Trauer und Trennung

Wolfgang Brinkel (Hg.), Die Nacht wird nicht ewig dauern
Ein Begleiter für Trauernde. Nach dem Tod eines geliebten Menschen bleibt oft lähmende Sprachlosigkeit. Hier ist nicht billiger Trost gefragt, sondern ein Begleiten auf dem Weg des Abschieds. Dieses Buch gibt mit seinen Texten und Bildern Raum für die Trauer, aber auch für neue Perspektiven.

Gebete - Lyrik - Meditation
Ich fühle mich
Ich lebe mit

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Publikationsdatum dieser Seite: 2017-12-09