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Willi will's wissen: Wie ist das mit dem Tod?

Willi wendet sich heute einem sehr schwierigen Thema zu, dem Tod. Alles, was lebt, muss eines Tages sterben: Pflanzen, Tiere und eben auch Menschen. Dennoch ist es sehr schwierig, diese Tatsache einfach so hinzunehmen. Wenn ein geliebter Mensch nicht mehr da ist, fehlt unendlich viel. Willi trifft Menschen, die mit dem Tod zu tun haben. Entweder beruflich, weil sie Bestatter, Pfarrer oder Arzt sind. Oder, weil sie "Hinterbliebene" sind: Trauernde, die jemanden, den sie lieben, an den Tod verloren haben. Oder aber, weil sie "dem Tod Geweihte" sind: Sterbenskranke, die wissen, dass ihnen nur noch eine begrenzte Lebenszeit zur Verfügung steht. Jeder seiner Gesprächspartner erzählt dem Reporter, was der Tod für ihn bedeutet und worin die größten Schwierigkeiten bestehen. Will stellt fest: Obwohl der Tod so natürlich wie das Leben ist, ist der Umgang mit dem Tod für die meisten Menschen nicht leicht. Zwei Gefühle spielen dabei die Hauptrolle: Angst und Unsicherheit. Die Folge daraus: "Über den Tod spricht man nicht". Willi schon. Denn fest steht auch: Zwei der besten Hilfsmittel gegen Angst und Unsicherheit sind - darüber reden und zuhören. Denn nur wenn der Tod nicht tot geschwiegen wird, kann das Leben weiter gehen.

Weitere Informationen: http://dbbm.fwu.de/db-bm/record.phtml?config=fwu&idnr=FWU-04632438

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Publikationsdatum dieser Seite: Montag, 18. Dezember 2017 14:53